Ein Punkt gegen Fredericia – und das Europacup-Abenteuer der Kadetten Schaffhausen geht aufgrund der besseren Bilanz in den Direktduellen gegen den dänischen Vertreter in den Playoffs weiter. Doch dazu kommt es nicht: Anders als noch zum Auftakt in die Hauptrunde verliert der Leader der Schweizer Handball-Liga und muss damit als Viertplatzierter seiner Hauptrunden-Gruppe in der European League die Segel streichen.
Dabei ist das Spiel in der Schaffhauser BBC-Arena von Anfang an eines auf Messers Schneide: Zunächst liegt das Heimteam wiederholt in Führung, später wechselt diese zum dänischen Gegner, insgesamt ist die Partie auch dank dem einmal mehr überragenden Achtfach-Torschützen Rikhardsson lange ausgeglichen. Nach 50 Minuten kann sich Fredericia aber ein Dreitore-Polster aufbauen – die Vorentscheidung in diesem Spiel.
Trotz einem kämpferischen Schlussspurt steht aus Kadetten-Sicht am Ende ein 29:30 auf der Resultattafel. So fehlt dem Schweizer Meister ein Tor für das Weiterkommen – ein denkbar bitteres Ende der Europa-Reise für die Kadetten.
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