Drama in Asien-Qualifikation
Irak wahrt WM-Chance dank Penalty in 17. Minute der Nachspielzeit

Was für ein Drama in der asiatischen WM-Qualifikation: Dank eines Penaltys in der 17. Minute der Nachspielzeit gewinnt der Irak gegen die vereinigten Arabischen Emirate und darf weiter von der Teilnahme am Turnier in Nordamerika träumen.
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Jubel in letzter Minute: Der Irak darf weiter von der zweiten Qualifikation für eine Fussball-WM träumen.
Foto: Nabil al-Jurani

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Irak träumt von Teilnahme an der Fussball-WM 2026
  • Meme erzielte Siegestor in der 17. Minute der Nachspielzeit
  • Sechs Teams kämpfen im Playoff-Turnier um zwei WM-Plätze
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Der Irak darf weiter davon träumen, im kommenden Jahr zum zweiten Mal nach 1986 an einer Fussball-WM teilzunehmen. Im kommenden März bestreitet er ein interkontinentales Playoff-Turnier, in dem sechs Teams um zwei Plätze spielen.

Der Irak setzte sich auf dramatische Weise gegen die Vereinigten Arabischen Emirate durch. Nach einem 1:1 im Hinspiel gewannen die Löwen von Mesopotamien zuhause in Basra 2:1. Den entscheidenden Treffer erzielte Meme in der 17. (!) Minute der Nachspielzeit nach einer VAR-Intervention vom Penaltypunkt.

Ebenfalls für das Miniturnier im kommenden März in Mexiko qualifiziert sind die Demokratische Republik Kongo, Neukaledonien und Bolivien. Hinzu kommen zwei Teams aus Mittelamerika.

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