Rahmen: «Ich schaue den GC-Match morgen sicher nicht»
1:16
Winti so gut wie abgestiegen:Rahmen: «Ich schaue den GC-Match morgen sicher nicht»

Winterthurer haben aufgegeben
Das GC-Spiel schauen? «Kä Luscht!»

Gewinnen die Grasshoppers am Sonntag gegen Servette, ist Winterthur definitiv abgestiegen. Bei den Winterthurern ist der Glaube an ein Wunder endgültig erloschen.
Kommentieren
1/7
Viel Leere in den Winterthurer Herzen. Loïc Lüthi und Andrin Hunziker nach dem 2:2 gegen den FC Zürich.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Nishan Burkart und Trainer Patrick Rahmen verzichten auf GC-Spiel
  • Winterthur nach 2:2 gegen FCZ ohne Hoffnung auf Liga-Verbleib
  • Winterthur droht bei GC-Sieg der Abstieg in die Challenge League
Florian_Raz_Fussball-Reporter_Ringier_1-Bearbeitet.jpg
Florian RazReporter Fussball

Nishan Burkart (26) nimmt sich alt Bundesrat Ueli Maurer zum Vorbild. «Kä Luscht», hat dieser vor elf Jahren gesagt und damit ein TV-Interview verweigert. «Kä Luscht!» sagt nun auch der Winterthurer Flügel auf die Frage, ob er sich am Sonntag die Partie zwischen den Grasshoppers und Servette anschauen werde. Das Spiel könnte Burkarts Winterthurer endgültig in die Challenge League schicken. Falls GC gewinnt.

Aber um Interesse an dieser Begegnung zu haben, müssten die Winterthurer ja noch an sich und an ihre Chancen auf ein Wunder glauben. Und dieser Glaube, das ist am Samstag auf der Schützenwiese auf allen Ebenen zu spüren, ist einfach nicht mehr vorhanden.

«Team konnte nicht befreit aufspielen»

Klar, Winti lässt sich gegen den FC Zürich nicht hängen und schiesst in der 96. Minute noch den Ausgleich zum 2:2. Winti feiert sich und den 130. Geburtstag des FCW mit einer Choreo. Aber tief drin, da haben sich die Winterthurer aufgegeben. Egal, ob sie auf den Tribünen stehen oder sitzen. Oder ob sie unten auf dem Rasen dem Ball nachrennen.

«Man hat gemerkt, dass die Mannschaft nicht befreit aufspielen konnte», stellt Trainer Patrick Rahmen (57) nach dem Schlusspfiff fest. «Wir haben physisch alles gegeben. Aber es ist klar, dass es mental schwierig ist.» Und am Ende, das wird der Winti-Trainer auch festgestellt haben, fehlt es dieser Mannschaft schlicht an Qualität.

Und so verzichtet auch Rahmen dankend darauf, sich die Partie der Grasshoppers zu Gemüte zu führen. Nicht weil er den Servettiens nicht zutraut, vollen Einsatz zu geben. «Ich habe in den vergangenen Wochen so viele Spiele geschaut. Aber diese Partie werde ich sicher nicht schauen», sagt der Basler. «Nach Spielschluss schaue ich, wie das Resultat ausschaut. Und wenn GC gewinnt, wissen wir Bescheid.»

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
35
35
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
34
25
63
3
FC Lugano
FC Lugano
34
13
60
4
FC Basel
FC Basel
35
6
56
5
FC Sion
FC Sion
34
18
55
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
34
4
48
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
35
6
46
2
Servette FC
Servette FC
34
2
43
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
35
-9
42
4
FC Zürich
FC Zürich
35
-21
35
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
34
-26
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
35
-53
20
Relegation Play-Offs
Abstieg
In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen