Überraschende Wende
Gregoritsch wechselt doch nicht zum FCB

Der Transfer von Michael Gregoritsch von Bröndby nach Basel schien eigentlich nur noch Formsache. Nun soll Österreicher aber abgesagt haben, der FCB muss weiter nach einem neuen Stürmer suchen.
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Wie Sky berichtet, wechselt Michael Gregoritsch nun doch nicht zum FC Basel.
Foto: keystone-sda.ch
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Lucas WerderReporter Fussball

Grosser Dämpfer für den FC Basel: Wie der deutsche TV-Sender Sky am Sonntagnachmittag berichtet, soll Michael Gregoritsch (31) dem Doublesieger eine Absage erteilt haben. Eine überraschende Wende, schliesslich war man sich beim FCB sicher, mit dem Österreicher die optimale Lösung für das Problem auf der Mittelstürmer-Position gefunden zu haben.

Bei seinem Klub Bröndby, zu dem Gregoritsch im Sommer vom SC Freiburg wechselte, ist der 72-fache Nationalspieler derzeit nur Ersatz. Um seine Chancen auf eine WM-Teilnahme zu wahren, soll in diesem Winter ein neuer Klub her. In Basel hätte der langjährige Bundesliga-Profi wohl mit einem Stammplatz rechnen können. Nun scheint sich Gregoritsch aber dennoch für eine andere Option entschieden zu haben.

Damit geht die Basler Suche nach einem neuen Knipser weiter. «Noch einmal vier Stürmertore werden in der Rückrunde sicher nicht reichen, um Meister zu werden. Da sind wir zu schwach und müssen etwas machen. Wir werden uns im Winter in der Offensive verstärken», hatte Sportchef Daniel Stucki im Dezember angekündigt.

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