U-Nati-Spieler Schwedens
Lugano schnappt sich FCB-Talent

Gjan Ajdin verlässt gemäss Blick-Informationen den FC Basel und unterschreibt beim FC Lugano. Das Mittelfeld-Talent wird zunächst in der Promotion League eingesetzt.
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Gjan Ajdin (r.) läuft neu für Schwarz-Weiss statt für Rot-Blau auf.
Foto: imago/Eibner

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Gjan Ajdin (19) wechselt vom FC Basel zum FC Lugano
  • Das internationale Interesse war gross: Klubs aus Serie A und Bundesliga
  • Ajdin spielt für Schwedens U-Nati, ist aber für Schweiz spielberechtigt
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Eigentlich ist das Transferfenster geschlossen. Dank einer Sonderregel können jedoch junge Spieler mit Schweizer Pass – oder solche, die als «lokal ausgebildet» gelten – auch nach Ablauf der offiziellen Frist innerhalb der Schweiz den Klub wechseln, sofern sie unter 21 Jahre alt sind und eine spezielle Bewilligung erhalten.

Ein solcher Fall ist das Basler Eigengewächs Gjan Ajdin (19). Er steht kurz vor einem Wechsel vom FCB zum FC Lugano und unterschreibt am Montag seinen Vertrag. Im Tessin wird der Mittelfeldspieler vorerst für die U21 in der Promotion League eingesetzt, perspektivisch soll er aber an die erste Mannschaft herangeführt werden.

Ajdin gilt als grosses Talent

Ajdin gilt als grosses Talent im Mittelfeld – sowohl als Sechser wie auch als Achter einsetzbar – und kann zusätzlich als Innenverteidiger spielen. Entsprechend gross war zuletzt das internationale Interesse: Gemäss Blick-Informationen waren Klubs aus der Serie A, darunter Lecce und Torino, zwei Vereine aus der Bundesliga sowie zwei aus der holländischen Eredivisie konkret an ihm interessiert. Mit Lugano verliert der FCB die Dienste des talentierten 19-Jährigen nun ausgerechnet an einen Ligakonkurrenten. 

Ajdin spielt aktuell auch für die schwedischen U-Nationalteams. Wegen seiner Mutter, die ursprünglich aus dem Kosovo stammt, aber in der Schweiz aufgewachsen ist, ist er jedoch auch für unsere Nati spielberechtigt. Tatsächlich lief er bereits für die Schweizer U15- und U16-Nati auf, bevor er sich für Schweden entschied. Ob ein Nati-Wechsel zurück in die Schweiz infrage kommt, ist Zukunftsmusik. Vorerst konzentriert er sich voll und ganz auf sein neues Kapitel im Tessin.

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