Trainerwechsel in Luzern?
Auch Blick-Leser halten FCL-Frick in der Krise die Treue

Nur 18 Punkte in 17 Spielen und der letzte Ligasieg geht auf den 2. November zurück. Dennoch steht Trainer Mario Frick beim FC Luzern derzeit nicht zur Debatte. Geht es nach den Blick-Lesern, ist das nur korrekt.
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Auch die Blick-Leser halten zu FCL-Trainer Mario Frick.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Vier Trainer in Super League entlassen, Luzern hält an Mario Frick fest
  • Sportchef Meyer stärkt Frick trotz Krise den Rücken
  • 78 Prozent der Blick-Leser unterstützen Entscheidung, Frick als Trainer zu behalten
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Lino DieterleRedaktor Online Sport

Vier Trainer – Thomas Häberli bei Servette, Uli Forte bei Winterthur, Mitchell van der Gaag beim FC Zürich und Giorgio Contini bei YB – wurden in dieser Super-League-Saison schon entlassen. Abgesehen von Schlusslicht Winterthur liegen alle Teams, die sich von einem Trainer getrennt haben, vor dem FC Luzern. Doch in der Innerschweiz sitzt Mario Frick weiterhin fest im Sattel.

«Wir versuchen, gemeinsam aus der Krise zu kommen», hatte Sportchef Remo Meyer in einem Blue-Interview seinem Trainer rund um die 0:2-Niederlage in Bern den Rücken gestärkt. Für 78 Prozent der Blick-Leser ist das die einzig richtige Entscheidung. Sie bejahen die Frage, ob es richtig ist, dass Luzern so sehr an Mario Frick festhält, mit einem überzeugenden «Ja, er macht einen guten Job und der Klub sollte trotz Krise nicht überreagieren.»

Nur 22 Prozent der gut 2600 Abstimmenden finden, dass dem «Team ein neuer Impuls in Form eines Trainerwechsels guttun» würde. Die Chance, auch diesen Fünftel von Trainer Frick zu überzeugen, bietet sich bereits am Mittwochabend. Ab 20.30 Uhr (live im Blick-Ticker) treffen die Leuchten zu Hause auf den FC Basel.

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
30
38
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
30
23
55
3
FC Lugano
FC Lugano
30
10
50
4
FC Basel
FC Basel
30
6
49
5
FC Sion
FC Sion
30
9
45
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
30
5
45
7
FC Luzern
FC Luzern
30
2
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
30
-4
36
9
Servette FC
Servette FC
30
-8
33
10
FC Zürich
FC Zürich
30
-17
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
30
-18
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
30
-46
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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