Servette FC
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4:4
BSC Young Boys
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Servette FC
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Beendet
4:4
BSC Young Boys
BSC Young Boys
Guillemenot 12', 61'
Aye 33'
Mraz 84'
Fassnacht 26'
Sanches 45'+3
Bedia 57'
Hadjam 68'
Hadjam lässt mit Traumsolo sieben Genfer stehen
3:33
Highlights im Video:Hadjam lässt mit Traumsolo sieben Genfer stehen
28.11.2025, 15:48 Uhr

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30.11.2025, 16:01 Uhr

Vielen Dank fürs Mitfiebern! Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und bis zum nächsten Mal!

30.11.2025, 16:00 Uhr

In einer Woche spielt Servette am Samstag auswärts im Letzigrund gegen GC. Die Young Boys treten am Sonntag auswärts im Wallis beim FC Sion an.

30.11.2025, 15:59 Uhr

Da keiner der beiden Mannschaften nochmals nachlegen kann, bleibt es beim gerechten 4:4. Nur hilft das Unentschieden leider keinem der beiden.

30.11.2025, 15:58 Uhr

Hadjam welcher ein super Spiel macht, läuft immer wieder an und kann so in der 68. Minute zu einem Traumsolo ansetzten und vollendet zur Führung für die Berner. Doch auch hier lassen sich die Genfer nicht aus dem Konzept bringen und laufen trotzdem immer wieder an. Nur ein paar Minuten nach der Führung setzt Mráz den Ball per Kopf an die Latte. Einige Minuten später macht er es dann besser und köpft eine Flanke von Njoh zum erneuten Ausgleich ins Tor.

30.11.2025, 15:56 Uhr

(+6)

Die zweite Halbzeit geht da weiter wo die erste aufgehört hat. Beide Mannschaften suchen gleich das nächste Tor. Vorallem YB kommt besser in die Partie als noch in der ersten Hälfte. In der 57. Minute kann sich Hajdam gegen zwei Genfer durchsetzen. Der Ball kommt via Sanches zur Mitte, wo Bedia per Kopf zur Führung einnickt.

30.11.2025, 15:56 Uhr

(+4)

Plötzlich hat YB die Oberhand und man dachte nun hat YB alles im Griff. Doch Servette lässt sich nicht unterkriegen und kann durch ein Traumtor von Guillemenot wieder ausgleichen.

30.11.2025, 15:55 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+4)

Spielende (4:4)

30.11.2025, 15:55 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

90. Minute (+4)

Einwechslung J. Atangana (Servette)

30.11.2025, 15:55 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

90. Minute (+4)

Auswechslung F. Ayé (Servette)

30.11.2025, 15:53 Uhr

90. Minute (+4)

Servette hat die Chance auf einen Konter. Morandi führt den Ball und entscheidet sich aber selbst zum Abschluss. Sein Schuss geht aber weit über das Tor.

YB-Serie hält an
Acht-Tore-Spektakel endet ohne Sieger

Wilde Partie! Die Fans bekommen in Genf acht Tore geboten. 4:4 heisst es am Ende zwischen Servette und YB. Die Berner sind mittlerweile seit sechs Partien ungeschlagen.
1/8
YB und Servette teilen sich die Punkte.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Das Spiel

Acht-Tore-Spektakel in Genf! Doch einen Sieger gibt es nicht. Servette und YB trennen sich 4:4.

YB bestimmt in der Anfangsphase das Spielgeschehen, doch die Genfer gehen mit ihrer ersten Chance in Führung. Davon lassen sich die Berner nicht beirren, sie erzielen durch ein schön herausgespieltes Tor den Ausgleich. In der Folge wirkt YB zu unkonzentriert und kassiert nach einem Ballverlust von Fassnacht erneut ein Gegentor. 

Kurz vor der Halbzeit hat YB dann Glück: Nach zwei Rettungstaten auf der Linie trifft Servette – doch der im Offside stehende Douline verdeckt YB-Goalie Keller die Sicht, sodass das Tor nach VAR-Eingriff aberkannt wird. Noch vor dem Pausenpfiff trifft YB-Youngster Sanches sehenswert zum Ausgleich. So stehts zur Pause 2:2 statt 3:1 – es ist eine verrückte Partie.

YB-Goalie Keller spricht über die VAR-Szene
2:34
«Hat nichts mit Glück zu tun»:YB-Goalie Keller spricht über die VAR-Szene

In der zweiten Halbzeit geht es im gleichen Takt weiter. Erst trifft Bedia für YB, dann Guillemenot für Servette. Für den 27-jährigen Stürmer sind es die ersten Super-League-Tore seit Mai 2024. Kaum ist die Partie wieder ausgeglichen, schlagen die Deutschschweizer erneut zu: Flügelverteidiger Hadjam trifft nach einem Traumsolo zum 4:3.

Wars das? Nein! In der Schlussphase macht Servette das achte Tor der Partie. Mráz stellt auf 4:4. YB ist nun seit sechs Partien ungeschlagen (drei Siege, drei Unentschieden). Servette dagegen hat die letzten vier Partien nicht gewinnen können (zwei Niederlagen, zwei Unentschieden).

Die Tore

12. Minute, Jérémy Guillemenot, 1:0. Nach einem Freistoss kommt der Ball zu Stevanovic, der von der rechten Seite in die Mitte flankt. Douline verlängert die halbhohe Hereingabe mit der Schulter. Guillemenot steht goldrichtig und schiebt ein.

26. Minute, Christian Fassnacht, 1:1. Bedia wird auf Strafraumhöhe angespielt und behauptet den Ball. Der Stürmer schickt Virginius in die Tiefe, der quer zur Mitte legt. Dort läuft Fassnacht ein und trifft ins kurze Eck.

33. Minute, Florian Ayé, 2:1. Fassnacht vertändelt an der eigenen Eckfahne den Ball. Njoh schnappt sich den Ball, spielt Fomba an. Dieser legt für Ayé auf. Der Stürmer spitzelt den Ball rein zu seinem achten Saisongoal.

45 + 3. Minute, Alvyn Sanches, 2:2. Fassnacht holt sich an der gegnerischen Eckfahne den Ball und passt zu Sanches. Der YB-Youngster lässt Fomba mit einem Haken stehen und schlenzt elegant ins lange Eck.

57. Minute, Chris Bedia, 3:2. Hadjam kann sich erneut gegen zwei Gegenspieler durchsetzen und spielt raus zu Sanches auf dem linken Flügel. Dieser flankt den Ball perfekt zur Mitte, wo Bedia per Kopf zur Führung einnickt. Servette-Goalie Frick verschätzt sich und fasst daneben.

62. Minute, Jérémy Guillemenot, 3:3. Nach einer Ecke kommt der Ball in den Rückraum zu Guillemenot. Der Stürmer hämmert ihn traumhaft per Volley ins Tor.

68. Minute, Jaouen Hadjam, 4:3. Traumsolo von Hadjam. Der Aussenverteidiger lässt sieben Genfer stehen und bezwingt Goalie Frick.

84. Minute, Samuel Mráz, 4:4. Njoh bringt eine Flanke scharf in die Mitte. Dort steht der eingewechselte Mráz, der wuchtig ins Tor köpfelt.

Die Stimmen (gegenüber Blue)

YB-Captain Loris Benito: «Vier Gegentore sind zu viel. Als wir das Spiel drehten, dachte ich, wir bringen es nach Hause. Wir haben uns ein bisschen in falscher Sicherheit gewogen. Ich gehe sehr enttäuscht nach Hause. Das sind zwei verlorene Punkte.»

Servette-Offensivmann Giotto Morandi: «Wir haben gegen ein starkes YB gespielt. Ein Punkt zu Hause ist verdient. Wir sind zufrieden. Wenn wir momentan immer zwei, drei Tore kassieren, ist es schwierig, Spiele zu gewinnen.»

YB-Goalie Marvin Keller: «Sehr ärgerlich. Ich bin frustriert. Ich will aber niemandem einen Vorwurf machen, wir sind alle im selben Boot. Wir haben Charakter gezeigt, umso ärgerlicher konnten wir es nicht über die Zeit bringen.»

Der Beste

Enge Kiste zwischen Sanches und Guillemenot in diesem Rennen. Dachte man. Bis zum Auftritt von Jaouen Hadjam. Ein Solo, bei dem einer sieben (SIEBEN!) Gegenspieler aussteigen lässt, ist Guinness-Buch-verdächtig. Dieses Tor ist der nackte Wahnsinn.

Der Schlechteste

Kein «Defensivkünstler», der die Kunst des Verteidigens an diesem Freigeist-Sonntag nicht phasenweise komplett ignoriert. Am Dramatischsten sind aber die beiden Fehlgriffe von Servette-Goalie Jérémy Frick bei den YB-Toren Nummer drei und vier. Da zeichnet sich der nächste Wechsel zu Joël Mall ab.

Das gab zu reden

Der starke Ayé hat Riesendusel, dass er das Ende des Spiels erlebt. Denn sein Foul in der 72. Minute, bei dem er seinen Fuss auf jenem von Gigovic parkiert, ist durchaus gelbwürdig. Und Ayé hatte schon Gelb!

Die Schiris

Grundsätzlich macht das Lukas Fähndrich unaufgeregt. Aber: Das 3:1 von Douline wird doch sehr kleinlich kassiert. Keller hatte gute Sicht beim Kopfball von Stevanovic, den er dann auch hält. Und er reklamiert nicht. Da muss man nicht auf Offside entscheiden. Wie auch nicht auf Foul beim Zweikampf von Fassnacht gegen Bronn, den die Genfer als regelwidrig moniert haben. Einmal kleinlich. Einmal grosszügig. Zweimal gegen Servette.

Schiri-Experte Meier analysiert VAR-Entscheid in Genf
1:05
Servette-Tor aberkannt:Schiri-Experte Meier analysiert VAR-Entscheid in Genf

Die Fans

Nicht ganz 10'000 sind im Stade de Genève (genau 9420). Die YB-Fans zeigen im wahrsten Sinn des Wortes ihr Sonntagsgesicht. Jedenfalls einigermassen. Denn das Zünden von Pyros ist ja in deren Wahrnehmung Normalität. Dasselbe gilt für den Servette-Anhang am Tag der Escalade, der berühmten Stadtverteidigung der Genfer im Jahr 1602.

So gehts weiter

Servette tritt am kommenden Samstag (18 Uhr) auswärts bei GC an. YB spielt tags darauf um 16.30 Uhr auswärts in Sion.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
19
16
40
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
19
16
37
3
FC Lugano
FC Lugano
19
5
33
4
FC Basel
FC Basel
19
8
32
5
BSC Young Boys
BSC Young Boys
19
0
29
6
FC Sion
FC Sion
18
4
27
7
FC Zürich
FC Zürich
19
-7
24
8
FC Luzern
FC Luzern
19
0
21
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
18
0
21
10
Servette FC
Servette FC
18
-6
20
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
19
-9
17
12
FC Winterthur
FC Winterthur
18
-27
10
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
19
16
40
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
19
16
37
3
FC Lugano
FC Lugano
19
5
33
4
FC Basel
FC Basel
19
8
32
5
BSC Young Boys
BSC Young Boys
19
0
29
6
FC Sion
FC Sion
18
4
27
7
FC Zürich
FC Zürich
19
-7
24
8
FC Luzern
FC Luzern
19
0
21
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
18
0
21
10
Servette FC
Servette FC
18
-6
20
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
19
-9
17
12
FC Winterthur
FC Winterthur
18
-27
10
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Lukas
Fahndrich
Schweiz
Anstoss
Sonntag
30. November 2025 um 14:00 Uhr
Stadion
Genf, Schweiz
Stade de Genève
Kapazität
30’084
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