FC Zürich
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3:0
FC Winterthur
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FC Zürich
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Beendet
3:0
FC Winterthur
FC Winterthur
Di Giusto 7'
Keny 29', 90'+8
Kény verschiesst Penalty, trifft dann per Traumfreistoss
4:10
Highlights im Video:Kény verschiesst Penalty, trifft dann per Traumfreistoss
11.02.2026, 18:26 Uhr

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11.02.2026, 22:32 Uhr

Der FCZ empfängt am nächsten Samstag den FC Luzern im Letzigrund. Der FC Winterthur reist ebenfalls am Samstag zum TV-Spiel gegen die Young Boys. Anpfiff ist um 20:30.

11.02.2026, 22:31 Uhr

Der FC Zürich steht nach dem ersten Sieg im Jahr 2026 plötzlich auf Rang acht. Winterthur bleibt weiterhin auf Platz zwölf und weist sechs Punkte Rückstand auf die Grasshoppers auf.

11.02.2026, 22:30 Uhr

In der Schlussphase wirft Winterthur nochmals alles nach vorne ohne dabei Gefährlich zu werden, steht dadurch hinten aber offen. In der Nachspielzeit sorgt Keny schliesslich für die Entscheidung: Nachdem er zuvor vom Punkt gescheitert war, versenkt er einen Freistoss wunderschön in der rechten oberen Ecke. Wolfensberger pfeift die Partie nach diesem Traumtor ab.

11.02.2026, 22:29 Uhr

Die zweite Halbzeit beginnt mit viel Kampf, aber wenig Spielfluss. Winterthur bemüht sich um den Anschlusstreffer, bleibt jedoch zu wenig zwingend. Die beste Möglichkeit bietet sich Golliard in der 70. Minute mit einem sehenswerten Fallrückzieher, der nur knapp am Pfosten vorbeigeht. Auf der Gegenseite kommt auch der FCZ zu Chancen für die Entscheidung, Keny scheitert vom Elfmeterpunkt an Kapino, der stark pariert und seine Mannschaft im Spiel hält.

11.02.2026, 22:26 Uhr

90. Minute (+9)

Der FCZ gewinnt 3:0 gegen Winterthur.

11.02.2026, 22:25 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+9)

Spielende (3:0)

11.02.2026, 22:25 Uhr

90. Minute (+8)

Vom Elfmeterpunkt hat es nicht geklappt, aber den Freistoss versenkt Keny wunderschön in der rechten oberen Ecke. Wolfensberger pfeift die Partie nach diesem wunderschönen Treffer gleich ab.

11.02.2026, 22:24 Uhr
Tor
Tor

90. Minute (+8)

Tor, 3:0 durch P. Kény (FC Zürich)

11.02.2026, 22:24 Uhr
Gelbe Karte
Gelbe Karte

90. Minute (+7)

Gelbe Karte M. Kryeziu (FC Winterthur)

11.02.2026, 22:23 Uhr

90. Minute (+7)

Winterthur versucht nochmals alles nach vorne zu werfen und steht dann hinten offen. Kryeziu weiss sich nur mit einem Foul zu helfen. Es gibt nochmals einen gefährlichen Freistoss für die Stadtzürcher.

Winterthur hilft Stadtzürchern auf die Beine
FCZ wendet Totalabsturz ab

Aufatmen beim FCZ: Die Stadtzürcher schlagen zu Hause Winterthur im Kellerduell mit 3:0 und feiern den ersten Super-League-Sieg seit Anfang Dezember 2025.
1/10
Als Philippe Kény in der 29. Minute zum 2:0 für den FCZ trifft, ist das praktisch bereits die Entscheidung.
Foto: Pius Koller

Das Spiel

Wenn du denkst, es geht nichts mehr, kommt von irgendwo der FC Winterthur her. Wahnsinn, was die Winterthurer an diesem Abend alles tun, um dem strauchelnden FC Zürich wieder auf die Beine zu helfen.

Nach 26 Sekunden müsste Winterthur 1:0 führen. Aber Alexandre Jankewitz (24) und Théo Golliard (23) verstolpern wenige Meter vor dem Tor. In der Minute drei rennen zwei Winterthurer alleine auf FCZ-Goalie Silas Huber (20) los. Aber Andrin Hunziker (22) drischt den Ball in den Nachthimmel. Und als es der Winti-Stürmer in der 16. Minute besser macht, scheitert er an Huber.

Zu dem Zeitpunkt führt der FCZ bereits 1:0. Nevio Di Giusto (20) trifft vor den Augen seines Bruders Matteo (25), der als Zuschauer auf der Tribüne sitzt, zum ersten Mal in der Super League.

Es würde nicht zu diesem Abend passen, wenn der Treffer nicht mit freundlicher Unterstützung des FCW zustande käme. Rhodri Smith (19) patzt bei einer Kopfballabwehr. Dabei bleibt es nicht: Auch beim 2:0 durch Philippe Kény (26) sieht die YB-Leihgabe schlecht aus. Bledian Krasniqi (24) überläuft ihn mühelos. Danach lässt sich Goalie Stefanos Kapino (31) in der nahen Ecke erwischen.

Es sind Momente, in denen Patrick Rahmen (56) an seiner Berufswahl zweifeln muss. Der Trainer hat seinen Winterthurern alle Schlüssel in die Hand gegeben, um zu gewinnen. Aber seine Spieler wissen nichts damit anzufangen. 

Eigentlich müsste der gesamte FC Zürich auf Knien nach Lourdes rutschen, um der Jungfrau Maria für diesen Abend zu danken. Aber es bleibt halt keine Zeit, weil schon am Wochenende das Spiel gegen den FC Luzern ansteht. In dieses dürfen die Zürcher nun mit etwas tieferem Puls steigen. Der Totalabsturz in der Tabelle ist erst einmal abgewendet.

Und der FCZ hat die letzten Tage genutzt, um sich breiter aufzustellen. Am Mittag wird der kosovarische Mittelfeldspieler Valon Berisha (33) aus Linz verpflichtet. Am Abend gibt Innenverteidiger Alexander Hack (32) ein solides Debüt.

Er hat einen besseren Einstand als FCZ-Meisterheld Mirlind Kryeziu (29). Der erlebt eine triste Rückkehr in den Letzigrund. Bei der Einwechslung gibt es Applaus von den Heimfans. Aber am Ende halt eine bittere Niederlage im Abstiegskampf. Vor allem, weil er ganz am Ende noch das Foul begeht, das zum Freistoss führt, den Kény zum 3:0 verwandelt.

Die Tore

7. Minute, Nevio Di Giusto, 1:0. Rhodri Smiths Klärungsaktion nach der Hereingabe von Philippe Kény misslingt komplett. So darf Nevio Di Giusto volley seinen ersten Super-League-Treffer erzielen.

29. Minute, Philippe Kény, 2:0. Bledian Krasniqi überläuft rechts aussen Rhodri Smith, als wäre es das Einfachste auf der Welt. Im Zentrum schleicht Philippe Kény seinem Bewacher Remo Arnold davon und spitzelt Krasniqis Flachpass am ersten Pfosten in die Maschen.

98. Minute, Philippe Kény, 3:0. Was aus elf Metern (Stefanos Kapino pariert den Penalty in der 83.) nicht klappt, funktioniert dafür aus deren 20. Philippe Kény schlenzt einen Freistoss wunderschön direkt ins Lattenkreuz.

Die Stimmen

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Alexander Hack (FCZ) gegenüber Blue: «Dieser Sieg tut gut. Das sind die Spiele, die du gewinnen musst. Es war ein schwieriger Start. Wichtig war, dass wir das erste Tor machen.»

Dennis Hediger (FCZ-Trainer) gegenüber Blue: «Wir sind clever genug, dass wir jetzt erst einmal versuchen, Distanz nach hinten zu erschaffen. Dieser Sieg gibt uns mehr Sicherheit. Alexander Hack wird bestimmt von Woche zu Woche besser, er hatte aber heute schon einen grossen Impact.»

Mirlind Kryeziu (Winterthur) gegenüber Blue: «In den ersten fünf Minuten müssen wir schon mit 2:0 vorne liegen. Dann kassieren wir durch zwei Halbchancen zwei Tore in der ersten Halbzeit. Einfach bitter, wir haben uns viel vorgenommen.»

Der Beste

Nevio Di Giusto, der nur zum Handkuss kommt, weil Matthias Phaëton verletzt fehlt und das nutzt, um vor den Augen seines Bruders Matteo sein erstes Tor in der Super League zu schiessen.

Der Schlechteste

Rhodri Smith ist erst 19 und kann darum noch lernen. Aber bei beiden Toren des FCZ in der ersten Halbzeit sieht der Leihspieler der Young Boys uralt aus. Zur Pause wird er erlöst.

Das gab zu reden

Die Rückkehr von Mirlind Kryeziu etwas mehr als ein halbes Jahr nach seiner Verabschiedung. Und über ein Jahr nach seinem letzten Einsatz für den FCZ im Letzigrund. Der Innenverteidiger, der gerne zu jenem Klub zurückgekehrt wäre, bei dem er gross geworden ist, kommt als Neo-Winterthurer. Er tut es als Ersatzspieler, weil Trainer Patrick Rahmen eine Abwehr nicht frisch aufstellen will, die vor dem Kantonsderby gegen Lausanne und Lugano gut funktioniert hat. Als das Spiel für Winterthur praktisch verloren ist, darf Kryeziu in der 56. Minute dann doch aufs Feld. Er wird von den FCZ-Fans mit freundlichem Applaus empfangen und holt sich in der 97. Minute noch eine gelbe Karte, als er das Foul begeht, das zum Freistoss zum 3:0 führt.

Die Fans

Es werden 11'739 verkaufte Tickets gemeldet. Was merkwürdig klingt, macht mit Blick ins sehr leere Rund Sinn. Da sind wohl viele zu Hause geblieben, die auf der Gegentribüne eine Saisonkarte haben. Es ist für einmal eine eher maue Stimmung im Letzigrund.

Die Schiris

Sven Wolfensberger pfeift Körperkontakt gerne mal ab. Aber als Alexandre Jankewitz in Halbzeit zwei zu Boden sinkt, um einen Penalty zu verlangen, bleibt seine Pfeife zurecht stumm. Jankewitz wird sich an den Elfmeterpfiff gegen sich in einer ähnlichen Szene am letzten Sonntag erinnert haben. Aber da war es eben Luca Piccolo, der pfiff.

So gehts weiter

Der FCZ trifft in der 25. Super-League-Runde zu Hause auf Luzern, während Winterthur sich auswärts mit YB duelliert. Beide Partien finden am Samstag statt. Das Spiel im Letzigrund wird um 18 Uhr angepfiffen, dasjenige im Wankdorf um 20.30 Uhr. 

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
23
24
52
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
23
15
42
3
FC Lugano
FC Lugano
24
11
42
4
FC Basel
FC Basel
23
9
39
5
FC Sion
FC Sion
23
6
34
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
24
-3
33
7
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
23
2
29
8
FC Zürich
FC Zürich
24
-9
28
9
FC Luzern
FC Luzern
24
-2
27
10
Servette FC
Servette FC
24
-7
26
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
24
-12
20
12
FC Winterthur
FC Winterthur
23
-34
14
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
23
24
52
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
23
15
42
3
FC Lugano
FC Lugano
24
11
42
4
FC Basel
FC Basel
23
9
39
5
FC Sion
FC Sion
23
6
34
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
24
-3
33
7
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
23
2
29
8
FC Zürich
FC Zürich
24
-9
28
9
FC Luzern
FC Luzern
24
-2
27
10
Servette FC
Servette FC
24
-7
26
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
24
-12
20
12
FC Winterthur
FC Winterthur
23
-34
14
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Sven
Wolfensberger
Schweiz
Anstoss
Mittwoch
11. Februar 2026 um 20:30 Uhr
Stadion
Zürich, Schweiz
Stadion Letzigrund
Kapazität
26’104
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