FC Luzern
FC Luzern
2:5
FC Lugano
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Zum Fussball-Kalender
FC Luzern
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Beendet
2:5
FC Lugano
FC Lugano
Di Giusto 25'
Freimann 71'
Bislimi 41', 45', 59'
Behrens 45'+1, 61'
Doppelpacker Behrens brilliert mit Traumtor
3:34
Erstes Spiel nach Eklat:Doppelpacker Behrens brilliert mit Traumtor
13.01.2026, 07:32 Uhr

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17.01.2026, 19:58 Uhr

Verabschiedung Hiermit verabschiede ich mich und bedanke mich herzlich fürs Mitlesen. Ich wünsche noch einen schönen Abend. Bis zum nächsten Mal!

17.01.2026, 19:56 Uhr

Ausblick In Runde 21 gastiert der FC Luzern beim FC Sion und der FC Lugano empfängt den FC Winterthur.

17.01.2026, 19:54 Uhr

Fazit 2. Halbzeit Luzern startete druckvoll, fand aber kaum Präzision im letzten Drittel. Lugano nutzte seine Chancen eiskalt: Bislimi traf kurz nach Wiederanpfiff zum 1:4, ehe Behrens per Kopf auf 1:5 erhöhte. Luzern kam durch Freimann noch zum 2:5, doch die Tessiner kontrollierten die Schlussphase souverän und siegten verdient.

17.01.2026, 19:51 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+4)

Spielende (2:5)

17.01.2026, 19:50 Uhr

90. Minute (+3)

Spielende Der FC Lugano gewinnt in Luzern mit 2:5!

17.01.2026, 19:49 Uhr

90. Minute (+2)

Lugano kommt noch einmal zu einem Eckball – noch einmal Arbeit für Pascal Loretz und den FCL. Der Kopfball kommt, segelt aber übers Tor.

17.01.2026, 19:48 Uhr

90. Minute (+1)

Die Nachspielzeit beträgt mindestens drei Minuten.

17.01.2026, 19:48 Uhr

90. Minute

Nachspielzeit

17.01.2026, 19:46 Uhr

89. Minute

Eindrucksvoll, wie Kevin Behrens heute auftritt – trotz des Knatsches rund um ihn beim Freundschaftsspiel vor einigen Tagen. Die Antwort hat er auf dem Platz gegeben.

17.01.2026, 19:44 Uhr

87. Minute

Mit einem Lugano in dieser Form darf man den Tessinern definitiv zugetraut werden, im Titelrennen ein Wörtchen mitzureden. Die „Bianconeri“ zeigen heute eine reife, eiskalte Leistung.

Auch Behrens trifft doppelt
Dreifacher Bislimi schiesst Luzern ab

Lugano dreht zum Rückrunden-Auftakt in Luzern nach Rückstand auf und holt sich verdiente drei Punkte. Am Ursprung der Wende liegen fünf schwache Luzerner Minuten.
1/7
Lugano besiegt Luzern zum Rückrundenauftakt deutlich. Grosser Mann dabei: Dreifach-Torschütze Uran Bislimi.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Das Spiel

40 Minuten lang hat Luzern das Heimspiel gegen Lugano im Griff – und verliert dann völlig den Faden: Innert fünf Minuten erzielen die Luganesi drei Tore. Zweimal netzt Bislimi ein, dann zeigt Behrens, weshalb er trotz seines Ausrasters im Testspiel gegen Pilsen in der Startelf steht: Aus fast unmöglichem Winkel dreht er den Ball zum 3:1-Pausenstand ins Tor.

Besonders bedanken für den plötzlichen Torriecher seiner Vorderleute dürfte sich Amir Saipi: Der Lugano-Keeper greift bei Di Giustos flachem Zuspiel nach 25 Minuten völlig daneben und ist damit hauptverantwortlich für den zwischenzeitlichen Tessiner Rückstand.

Saipis Bock bleibt letztendlich folgenlos, zu souverän agiert Lugano in der zweiten Halbzeit – und legt sogar noch nach: Bislimi und Behrens bleiben in Torlaune und sorgen nach einer Stunde für die Entscheidung. Immerhin: Das letzte Tor gelingt dann wieder Luzern. Mehr als Ergebniskorrektur liegt für das Heimteam gegen abgeklärte Luganesi aber nicht mehr drin.

Die Tore

25. Minute, Matteo Di Giusto, 1:0: Di Giusto wird im gegnerischen Strafraum angespielt, dreht seine Weitergabe ins Zentrum aber zu nahe aufs Tor – scheinbar, denn: Saipi lässt den Ball durchrutschen, woraufhin dieser den Weg ins Tor findet. Villigers Nachstochern ist da gar nicht mehr nötig. Was für ein Bock des Lugano-Keepers.

41. Minute, Uran Bislimi, 1:1: Dos Santos legt den Ball im gegnerischen Strafraum auf Bislimi ab, welcher kurzentschlossen zum Schuss ansetzt. Und dieser findet mit viel Wucht den Weg ins Tor – Loretz ist ohne Abwehrchance.

45. Minute, Uran Bislimi, 1:2: Nur vier Minuten nach seinem Ausgleich wird Bislimi am Luzerner Strafraum nicht angegangen und zieht aus der Distanz ab. Sein präziser Flachschuss findet den Weg in die untere linke Torecke.

45.+1 Minute, Kevin Behrens, 1:3: Behrens zieht los und wird von Bajrami bis an die Grundlinie verfolgt. Dem Lugano-Stürmer ist dies aber egal: Aus fast unmöglichem Winkel haut er den Ball tatsächlich ins Tor. Dass Genie und Wahnsinn beim Deutschen allerdings nahe beieinander liegen, zeigt sein anschliessender provokanter Jubel in Richtung der FCL-Fans.

59. Minute, Uran Bislimi, 1:4: Grgic spielt einen Freistoss flach an den Elfmeterpunkt, wo Bislimi der Luzerner Defensive entwischt. Durch das Durcheinander vor Loretz macht der ehemalige Nati-Spieler seinen ersten Dreierpack in der Super League perfekt.

61. Minute, Kevin Behrens, 1:5: Auch Behrens kürt sich zum Mehrfachtorschützen: Nach einem Eckball und einer Kopfballverlängerung von Marques lässt ihn die Luzerner Defensive gewähren. Per Kopfball erzielt er den fünften Tessiner Treffer an diesem Abend.

71. Minute, Bung Meng Freimann, 2:5: Die Lugano-Hintermannschaft kann einen Kopfball von Bajrami nur ungenügend abwehren. Freimann bedankt sich, bringt den Ball im Tor unter und betreibt so etwas Ergebniskorrektur.

Die Stimmen (gegenüber Blue)

Luzern-Captain Pius Dorn: «Ich habe ehrlich gesagt noch keine richtige Erklärung. Wir haben eigentlich sehr gut angefangen, spielen super 40 Minuten und dann haben uns die fünf Minuten vor der Halbzeit etwas das Genick gebrochen. Man muss auch sagen, es ist auch brutale individuelle Qualität von Lugano, wie sie dann die Tore machen und unsere Fehler eiskalt bestrafen. Wir werden das genau analysieren. Und dann werden wir den Kopf nicht in den Sand stecken. Nur, weil wir dieses Spiel verloren haben, sind wir nicht gleich wieder in einer Krise. Wir werden jetzt nach Sion fahren und dann versuchen, dort drei Punkte zu holen.»

Dreifach-Torschütze Uran Bislimi: «Es ist unglaublich, dass ich der Mannschaft so habe helfen können. Es zeigt, dass wir hart am Trainieren sind und das bringen wir auf den Platz. So werden die Resultate kommen. Es ist definitiv ein Zeichen. Wir haben schlecht begonnen und uns gefangen. Wir spielen guten Fussball, waren heute sehr effizient und das sollte uns auszeichnen. Und natürlich, wir wollen auch ein Signal geben, dass wir noch da sind und an uns glauben.»

Lugano-Coach Mattia Croci-Torti: «Die Qualität war ungenügend am Anfang. Ich war nicht zufrieden mit der Mannschaft. Nach dem Tor von Luzern waren wir verärgert und haben zu spielen begonnen, wie wir es können. Probleme gibt es in einem Kader. Entscheidend ist, wie wir auf solche Probleme reagieren. Wenn Behrens heute zwei Tore gemacht hat, zeigt das, dass er ruhig ist im Kopf und seinen Teamkollegen zeigen wollte, dass er einen Fehler gemacht hat und heute zeigen muss, dass er Vollgas gibt. Koutsias war heute leider nicht da, aber auch ihn müssen wir unterstützen, weil wir alle brauchen, um diese Spiele zu gewinnen.»

«Alle elf Spieler müssen giftiger sein.»
1:38
Di Giusto über Niederlage:«Alle elf Spieler müssen giftiger sein.»

Der Beste

Daniel Dos Santos und Uran Bislimi. Beiden gelingt ein Hattrick. Der eine schiesst drei Tore und der andere steuert drei Assists bei. Wahnsinn. 

Der Schlechteste

Schwierig, einen einzelnen herauszupicken. Man könnte wohl jeden Luzerner nennen. Unerklärlich, wie der gesamte FCL ab der 40. Minute zusammenbricht.

Das gab zu reden

Kevin Behrens darf nach seinem Testspiel-Ausraster von Anfang an ran. Und er enttäuscht seinen Trainer Mattia Croci-Torti nicht. Schiesst zwei Tore und hat auch seinen Fuss beim ersten Lugano-Treffer im Spiel. Nach seinem ersten Treffer legt er sich noch ohne ersichtlichen Grund mit der Luzerner Kurve an. Irgendwie typisch Behrens. Entweder man liebt ihn, oder man lässt die Finger von ihm.

Die Schiedsrichter

Urs Schnyder (Schiedsrichter), Benjamin Zürcher (Assistent), Claudio dos Santos (Assistent), Michèle Schmölzer (VAR). Ein tadelloser Auftritt für das Schiri-Gespann.

Die Fans

9525 Fans sind an diesem Abend in der Swissporarena. Das scheint aber sehr grosszügig gezählt zu sein. Bemerkenswert: Die ersten Luzerner Fans verlassen das Stadion nach gut einer Stunde. Im Gästeblock, der sehr gut gefüllt ist, herrscht dagegen Partystimmung. 

So gehts weiter

Sowohl Luzern als auch Lugano stehen am kommenden Samstag wieder im Einsatz: Die Zentralschweizer reisen für die 21. Runde der Super League um 20:30 Uhr nach Sion. Lugano empfängt am gleichen Abend um 18 Uhr Tabellenschlusslicht Winterthur.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
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Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
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68
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FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
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3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
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5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Urs
Schnyder
Schweiz
Anstoss
Samstag
17. Januar 2026 um 18:00 Uhr
Stadion
Luzern, Schweiz
Swissporarena
Kapazität
16'490
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