So dumm kassiert Eleke die Rote Karte!
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FCZ haut Luzern weg:So dumm kassiert Eleke die Rote Karte!

Sportchef Meyer nimmt Stellung
Häberli darf FCL-Trainer bleiben – vorerst

Für Thomas Häberli wird die Luft in Luzern dünner. Vorerst darf der 45-Jährige aber weitermachen.
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0:3 verliert Häberlis Luzern am Samstag gegen den FCZ.
Foto: freshfocus
Marco Mäder

Man sei halt Mittelmass, hat FCL-Trainer Thomas Häberli vor dem Spiel gegen den FCZ gesagt. Was dann die Luzerner im Letzigrund zeigen, ist definitiv nur Mittelmass – wenn nicht weniger. Gleich mit 0:3 gehen sie unter. Vierte Liga-Pleite in Folge. Für Häberli wird die Luft in der Innerschweiz dünner.

Sportchef Remo Meyer hat seinen Trainer während der Nati-Pause öffentlich angezählt. Er gibt Häberli eine Galgenfrist bis Ende Jahr. Das sind nun noch drei Spiele (St. Gallen, YB, Basel). Erst dann soll eine Entscheidung gefällt werden. Daran ändert auch die Pleite gegen den FCZ nichts. «Wie letzte Woche schon gesagt, wollen wir uns gemeinsam auf die letzten Spiele konzentrieren, um gute Leistungen abzurufen und um weitere Punkte einzufahren», sagt Meyer. Häberli darf also vorerst bleiben.

«Der FC Zürich war die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen», analysiert Meyer die Pleite kurz und knapp. Die Resultate sind das eine, die gezeigten Leistungen auf dem Platz aber das andere. Aktuell stimmen beide Dinge nicht. Auch bei den Fans wird deshalb die Kritik gegen den Trainer grösser.

Häberli schöpfe das Potenzial der Mannschaft nicht aus, das Team entwickelt sich zu wenig weiter, so Meyers Kritik an Häberli vor knapp drei Wochen. Kann Häbi den FCL überhaupt noch auf die Erfolgsspur zurück bringen? Meyer weicht dieser Frage aus. «Wir sind alle gefordert, die Mannschaft, der Staff und ich gleichermassen», meint er.

An Weihnachten sei er noch FCL-Trainer, war sich Häberli letzte Woche sicher. Nach dem FCZ-Spiel darf das aber stark angezweifelt werden.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
33
38
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
33
24
60
3
FC Lugano
FC Lugano
33
12
57
4
FC Basel
FC Basel
33
6
53
5
FC Sion
FC Sion
33
16
52
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
33
5
48
7
FC Luzern
FC Luzern
33
3
40
8
Servette FC
Servette FC
33
0
40
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
33
-10
39
10
FC Zürich
FC Zürich
33
-18
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
33
-25
27
12
FC Winterthur
FC Winterthur
33
-51
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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