Espen-Trainer Zeidler flucht wegen Penalty-Szene
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«Scheisse!»
Espen-Trainer Zeidler flucht wegen Penalty-Szene

Im ersten Moment erklärt Peter Zeidler (57) den Elfer für berechtigt. Doch als er die umstrittene Szene am TV nochmals sieht, flippt er aus.
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Die umstrittene Szene des Spiels: Schiedsrichter Schärer zeigt nach einem Foul von Muheim auf den Punkt.
Foto: keystone-sda.ch

Zuerst zeigt St. Gallens Trainer Peter Zeidler auch in der ersten Niederlage im Jahre 2020 Grösse. Er regt sich wegen des entscheidenden Elfmeters, der zum 0:1-Endstand führt, nicht gross auf.

Der Deutsche diplomatisch: «Wahrscheinlich ist der Elfer berechtigt. Ein blöder Elfmeter.» Und über Miro Muheim, der Luzern-Stürmer Francesco Margiotta im Strafraum von hinten leicht berührt hat, sagt Zeidler: «Wir werden Miro jetzt deswegen nicht den Kopf abreissen. Er hat ja ohnehin nur einen.» Auch Schiri Sandro Schärer wird gelobt: «Schärer ist der beste Schiri der Schweiz.»

Im kleinen Kreis spricht Zeidler danach weiter. «Wir haben den Gegner in der zweiten Halbzeit nicht an die Wand gespielt, das wäre überheblich, so etwas zu behaupten. Aber: Die Luzerner hatten keine Chance.»

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Während Zeidler spricht, sieht er in 20 Meter Entfernung auf einem TV-Schirm die entscheidende Penalty-Szene zum ersten Mal.

Und wird sehr laut. «Scheisse! Jetzt habe ich es gesehen. Schärer soll sich die Szene nochmals anschauen.»

Wenig später hat sich Zeidler wieder beruhigt, sagt: «Miro muss den Ball vorher raushauen. Ich hoffe, dass wir nicht mehr oft so verlieren.»

Schon während des Spiels sieht St. Gallens Kondi-Trainer Simon Storm Gelb-Rot wegen Schiri-Beleidigung. Zeidler: «Er hat den Schiri direkt darauf hingewiesen, dass die gegnerischen Spieler brutal foulen, und zwar mit allem, was dazu gehört.» (M.K./mam)

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