«Meine Vorlage ist mir eigentlich egal»
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Abrashi nach Abstiegs-Krimi:«Meine Vorlage ist mir eigentlich egal»

Für Krimi gegen Aarau
GC hat sein Barrage-Stadion gefunden

Seit Wochen sind die Grasshoppers auf Stadionsuche für eine mögliche Barrage, da der Letzigrund besetzt ist. Nun ist diese gegen Aarau Tatsache. Das Heimspiel werden die Hoppers im Tessin austragen.
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Amir Abrashi (mit Mikrofon) und seine Teamkollegen müssen am Dienstag nach Lugano.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

  • GC hat das Stadion für das Barrage-Hinspiel gefunden
  • Letzigrund nicht verfügbar wegen Imagine-Dragons-Konzert
  • Spiel wird am Dienstag um 20.30 Uhr in Lugano stattfinden
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Tobias WedermannFussballchef

«Ich weiss es nicht», «keine Ahnung», «fragen Sie mich morgen nochmals.» Wer sich nach dem GC-Sieg gegen St. Gallen unter Spielern und Verantwortlichen umhört, bekommt zur alles entscheidenden Frage nur ratlose Blicke: Wo findet am Dienstag das Barrage-Hinspiel statt? Die Antwort gibt GC am Freitagmorgen: Lugano.

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Im Stadio comunale di Cornaredo wird am Dienstag um 20.30 Uhr das Hinspiel gegen den FC Aarau angepfiffen. GC-Fans, die ein Saisonabo besitzen, erhalten freien Eintritt. Sonst kosten die Tickets 10 Franken.

Doch warum müssen die Hoppers nach Lugano ausweichen? Der Letzigrund steht nicht zur Verfügung – dort gibt die US-Band Imagine Dragons ein Konzert. Andere Stadien? Waren bereits belegt oder aus Sicherheitsgründen von den Behörden abgelehnt. Der Verein schreibt in seiner Medienmitteilung: «Der Klub hat sich bei sämtlichen Profivereinen der Schweiz erkundigt, die über eine den SFL-Richtlinien entsprechende Infrastruktur für ein Barrage-Spiel verfügen. Zahlreiche Stadien sind jedoch mit Events belegt, werden umgebaut oder stehen aus sicherheitspolitischen Gründen nicht zur Verfügung. Eine ausserordentliche Bewilligung für kleinere Stadien wurde nicht genehmigt.»

GC schwieg lange eisern, auch an der Medienkonferenz nach dem Spiel gegen St. Gallen (2:0) verwies man lediglich auf eine Information am Freitagvormittag. Ein solches Chaos in der heikelsten Saisonphase? Ein Novum. Selbst Gegner Aarau sowie die Liga tappten in dieser Woche bis zuletzt im Dunkeln.

Muci rettet GC mit Hackentor in die Barrage
3:15
GC – St. Gallen 2:0:Muci rettet GC mit Hackentor in die Barrage
Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
19
16
40
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
19
16
37
3
FC Lugano
FC Lugano
20
8
36
4
FC Basel
FC Basel
19
8
32
5
FC Sion
FC Sion
19
6
30
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
20
-2
29
7
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
20
3
27
8
FC Zürich
FC Zürich
19
-7
24
9
FC Luzern
FC Luzern
20
-3
21
10
Servette FC
Servette FC
19
-7
20
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
19
-9
17
12
FC Winterthur
FC Winterthur
19
-29
10
Meisterschaftsrunde
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