Noten zum YB-Derby-Debakel
YB-Verteidigung ist schwach und instabil

Wer hat wie abgeschnitten? Hier findest du die Noten zum 1:4 von YB gegen Thun.
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Elmin Rastoder macht in der 61. Minute das 3:0 für Thun perfekt.
Foto: Zamir Loshi/freshfocus
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Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

Die Offensivwerte sind nicht einmal so schlecht: 21 Schüsse, mehr als Thun. Sieben davon gehen aufs Tor. Doch richtig gefährlich sind nur wenige. Es gibt sie schon: In der 52. Minute zum Beispiel feuert Sanches beim Stand von 0:1 einen flachen Ball Richtung Thun-Goal, der genau neben dem Pfosten einschlagen würde – doch Thun-Goalie Steffen kratzt den Ball von der Linie. Sanches ist die Ausnahmeerscheinung im Team der Stadtberner, das direkt nach der Pause auseinanderfällt. Der Romand bringt immer wieder Zug ins Spiel, kurbelt die Offensive an, dribbelt, kommt zu Abschlüssen. Letztlich ist aber auch er glücklos. Schwach und instabil ist die YB-Abwehr, die die Gegentore 42, 43, 44 und 45 hinnehmen muss. Sowohl Lauper als auch Wüthrich patzen, klären ungenügend, heben das Abseits auf, lassen sich austanzen. Und so weiter.

Hinweis Auswechslungen: Zoukrou (ab 34. für Andrews), Virginius (ab 60. für Fernandes) – Pech (ab 76. für Raveloson), Gigovic (ab 76. für Lauper), Sergio Cordova (ab 76. für Monteiro), alle zu kurz für eine Bewertung.

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YB-Leihgabe Imeri bringt Thun auf die Siegesstrasse
3:18
Highlights im Video:YB-Leihgabe Imeri bringt Thun auf die Siegesstrasse

Und so haben die Thun-Spieler abgeschnitten

Wieder eine solidarische Leistung, bei der niemand abfällt. Alle haben ihren Anteil beim vierten Sieg in Serie – dem 15. Vollerfolg des Aufsteigers in dieser Saison. Imeri schreit nach der hervorragenden Leistung im Stadionbauch vor den Journalisten seine Freude heraus. Den Sechser macht er aber unter anderem wegen seiner dreisten Schwalbe zunichte, bei der er verwarnt wird. Rastoder ist nahe am Sechser, dafür aber in der ersten Halbzeit zu wenig auffällig. Goalie Steffen verdient sich vor allem mit seiner Riesenparade gegen Sanches (52.) eine Top-Note. Beim Gegentor in der ersten Halbzeit wehrte er noch unvorteilhaft nach vorn ab – aber dieses Tor wurde aberkannt. Ebenfalls im Rampenlicht: Der auf den ersten Blick jeweils weniger auffällige Este Mattias Käit. Nun feiert er seine Torpremiere für den FC Thun.

Hinweis Auswechslungen: Montolio (ab 68. für Heule), Roth (ab 68. für Meichtry), Franke (ab 79. für Imeri), Dähler (ab 86. für Rastoder), Rupp (ab 86. für Käit), alle zu kurz für eine Bewertung.

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Du willst wissen, wie die anderen Teams abgeschnitten haben? Hier gehts direkt zur Übersicht aller Klubs.

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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