Neun Spieler werden gesperrt
Liga weist FCZ-Einsprache im Fall Kamberi ab

Der FC Zürich muss in den nächsten zwei Spielen wieder auf Ersatzcaptain Lindrit Kamberi verzichten. Die Liga hat einen Rekurs seines Klubs abgewiesen. Zudem sind für die 30. Runde neun Spieler gesperrt.
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Seine Sperre wird nicht reduziert: Lindrit Kamberi muss die nächsten zwei Spiele wieder auf die Tribüne.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus
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Lino DieterleRedaktor Online Sport

FCZ-Verteidiger Lindrit Kamberi flog im Ligaspiel in Bern am 1. März für eine Notbremse und rücksichtsloses Einsteigen mit direkt Rot vom Platz. Weil sein Klub Rekurs gegen die Sperre von drei Spielen eingelegt hatte, durfte der 26-Jährige zuletzt bei der 1:2-Niederlage in Genf wieder ran.

Jetzt hat die Liga diesen aber abgewiesen. Heisst: Kamberi, der den FCZ seit der Degradierung von Yanick Brecher als Captain aufs Feld führt, muss die nächsten Spiele gegen Sion (14. März) und Thun (21. März) wieder zuschauen. Die erste von seinen drei Sperren hat Kamberi gegen Lausanne abgesessen.

Nach Gelb-Roten Karten werden auch Jan Kronig (Sion) und Michael Frey (GC) ihren Teams nicht zur Verfügung stehen. Folgende Spieler sind nach ihrer vierten respektive achten Gelben Karte ebenfalls gesperrt: Edimilson Fernandes (YB), Roman Buess und Randy Schneider (Winterthur), Adrian Bajrami (Luzern), Bradley Mazikou (Servette), Marco Bürki und Justin Roth (Thun)

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