Lugano-Noten gegen St. Gallen
Tessiner Offensive mit durchzogener Leistung

Lugano sichert sich gegen den FCSG spät einen Punkt. Wer hat dabei wie abgeschnitten? Hier gehts zu den Noten.
Kommentieren
1/6
St. Gallen und Lugano trennen sich 1:1.
Foto: keystone-sda.ch
Foto Andri Bäggli.jpg
Andri BäggliRedaktion Sport

Lugano wusste zu Beginn, dass die St. Galler wie die Feuerwehr kommen werden, und waren trotzdem überfordert. Die Tessiner können sich bei Goalie David von Ballmoos bedanken, dass es zur Pause nur 0:1 steht. Stürmer Georgios Koutsias zeigt auch an diesem Abend, dass er in einem Formtief steckt, ist gar nicht ins Spiel eingebunden und wird immer wieder von seinem Trainer zum Pressing animiert.

Die einzigen offensiven Akzente kann Daniel Dos Santos setzten, aber insgesamt ist es zu wenig. Doch dieser Dos Santos ist es auch, der nach über einer Stunde die zweite Gelbe Karte sieht und vom Platz verwiesen wird. Trotz der Unterzahl beginnt dann Luganos stärkste Phase. Die Joker bringen neuen Schwung in die Partie und der sonst eher blass gebliebene Steffen schiesst die Bianconeri mit seinem Freistoss aus grosser Distanz zum Punkt.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Hinweis: Yanis Cimignani bis 68., Georgios Koutsias bis 68., Antonios Papadopoulos bis 82., Anto Grgic bis 90. – Hicham Mahou ab 68., Elias Pihlström ab 68., Mattia Bottani ab 82., Damian Kelvin ab 90. (alle zu kurz für eine Bewertung).

Und so haben die FCSG-Spieler abgeschnitten

Die Espen sind wie so oft in der Startphase drückend überlegen. Allen voran: Christian Witzig. Der Offensivspieler lanciert Angriff um Angriff und belohnt sich mit seinem dritten Tor Saisontor. Lukas Görtler und Lukas Daschner halten den Druck aus der zweiten Reihe hoch und Hugo Vandermersch schaltet sich auf dem rechten Flügel immer wieder gut in die Offensive mit ein. Doch die St. Galler können das hohe Tempo nicht ewig halten.

Nach dem Seitenwechsel braucht es Jozo Stanic, der in der in der Verteidigung alles rein wirft, um die Null zu halten. Der Innenverteidiger grätscht auf jeden Ball und gewinnt viele Zweikämpfe. Am Ende fällt der Ball dann aber trotzdem noch rein. Zigi, der während der ganzen Partie nichts zu halten hat, muss lange auf einen Ablenker spekulieren und kommt so nicht mehr rechtzeitig an die Kugel.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Hinweis: Lukas Görtler bis 77., Aliou Baldé bis 77., Diego Besio bis 90. – Mihailo Stevanovic ab 77., Temoko Ouattara ab 77., Malamine Efekele ab 90. (alle zu kurz für eine Bewertung).

Du willst wissen, wie die anderen Teams abgeschnitten haben? Hier gehts direkt zur Übersicht aller Klubs.

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
30
38
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
30
23
55
3
FC Lugano
FC Lugano
30
10
50
4
FC Basel
FC Basel
30
6
49
5
FC Sion
FC Sion
30
9
45
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
30
5
45
7
FC Luzern
FC Luzern
30
2
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
30
-4
36
9
Servette FC
Servette FC
30
-8
33
10
FC Zürich
FC Zürich
30
-17
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
30
-18
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
30
-46
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Liebe Leserin, Lieber Leser
Der Kommentarbereich von Blick+-Artikeln ist unseren Nutzern mit Abo vorbehalten. Melde dich bitte an, falls du ein Abo hast. Noch kein Blick+-Abo? Finde unsere Angebote hier:
Hast du bereits ein Abo?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen