Immer noch kein Saisontor
Darum durfte GC-Captain Abrashi den Penalty nicht schiessen

Kurz vor Abpfiff des Barrage-Hinspiels zeigt Schiri Urs Schnyder auf den Punkt. GC-Captain Amir Abrashi würde gerne schiessen, doch der Wunsch bleibt ihm verwehrt. Schon zu Beginn hat der 35-Jährige eine Topchance, um sein erstes Saisontor zu erzielen.
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Die 86. Spielminute: GC-Verteidiger Seko trifft vom Elfmeterpunkt zum 4:0-Endstand gegen Aarau.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Abrashi zeigt starke Leistung im Barrage-Hinspiel gegen Aarau für GC
  • Abrashi wollte Elfmeter schiessen, musste sich aber zurückhalten
  • Trainer Tomas Oral erklärt den Grund
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Tobias WedermannFussballchef

4:0-Sieg, dominante Leistung, herausragende Lauf- und Zweikampfwerte – Amir Abrashi zeigt im Barrage-Hinspiel gegen Aarau, warum er der GC-Leitwolf ist. Der 35-Jährige blüht zum Saisonende nochmals richtig auf. Nur eines fehlt ihm in dieser Saison weiterhin: ein Tor.

Dabei ist er in Lugano früh nah dran. Bereits in der Anfangsphase kommt Abrashi aus spitzem Winkel frei vor das Aarau-Tor – doch sein Abschluss kracht nur an die Latte. «Wir hätten in der ersten Halbzeit noch ein oder zwei Tore mehr schiessen müssen – inklusive von einem gewissen Amir Abrashi», sagt der Captain nach der Partie.

«Wir haben eine klare Zuordnung»

Der Hunger auf den ersten Saisontreffer ist spürbar, so sehr, dass sich Abrashi in der 86. Minute sogar selbst als Penaltyschütze ins Spiel bringen will, als Schiedsrichter Urs Schnyder auf den Punkt zeigt. «Ja, ich wollte schiessen. Aber ich bin nicht auf der Liste – darum musste ich mich zurückhalten.» Angesprochen auf Abrashis Wunsch gibt es von GC-Trainer Tomas Oral eine deutliche Ansage: «Wir haben eine klare Zuordnung.»

Vom Punkt trifft stattdessen GC-Verteidiger Ayumu Seko souverän zum 4:0-Endstand – und schafft das, was Abrashi aktuell noch verwehrt bleibt: das Erzielen des ersten Saisontores im 39. Pflichtspiel. 

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