Dieser Cabral-Penalty erlöst den FCB
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Penalty-Thriller in Schweden:Dieser Cabral-Penalty erlöst den FCB

Frei nach Schweden-Krimi
«Wenn sie in den Nachthimmel schiessen, nehmen wir das»

Der FCB entgeht in Stockholm knapp einer Blamage. Was Fabian Frei zum Duell gegen Hammarby sagt.
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Ekstase pur beim FCB.
Foto: Claudio Thoma/freshfocus
Stefan Kreis

Was für ein Drama! 109 Minuten lang träumt Hammarby von der ersten europäischen Gruppenphase seit 14 Jahren, dann wird FCB-Stürmer Afimico Pululu im Strafraum niedergerungen – und die Schweden aus ihren Träumen gerissen. Arthur Cabral versenkt den fälligen Penalty cool, die tapfer kämpfenden Stockholmer sind bedient.

Und sie verlieren im Penaltyschiessen die Nerven. Sowohl Captain Bojanovic als auch Guerreiro setzen ihre Versuche übers Gehäuse, FCB-Spieler Fabian Frei ist nach dem Spiel sichtlich erleichtert über die Fehlschüsse des Gegners. «Wenn sie zweimal in den Nachthimmel schiessen, dann nehmen wir das gern», sagt der Mann aus Frauenfeld TG.

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Kunstrasen, strömender Regen

Dass es trotz 3:1-Sieg im Hinspiel gegen Hammarby kein Selbstläufer werde, sei ihm bewusst gewesen, so Frei. «Wir wussten, dass es schwierig wird in diesem Stadion bei dieser Stimmung.» 120 Minuten plagen sich die Basler ab. Auf Kunstrasen, im strömenden Regen.

Angst vor dem Ausscheiden habe er aber zu keinem Zeitpunkt gehabt, sagt Frei. Selbst dann nicht, als Hammarby 2:0 führt. «Die Treffer waren ja auch nicht herausgespielt.»

Weil Coach Rahmen nach dem 0:2 taktisch umstellt, Males und Palacios für Esposito und Kasami bringt, und von seiner Fünferkette wieder auf die altbewährte Viererkette umstellt, läufts wieder besser, hätte Petretta kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit seine Top-Chance genutzt, der FCB hätte schon vorher Feierabend gehabt.

So aber haben die Basler 120 Minuten in den Beinen, fliegen heute aus Stockholm zurück, um am Sonntag um 16.30 Uhr zuhause gegen YB zu spielen. Und die Berner? Die hatten zwei Tage länger Pause und mussten am letzten Wochenende nicht in die Hosen, weil das Spiel gegen Lugano wegen der anstehenden CL-Quali verschoben wurde.

Oder um es mit Fabian Frei zu sagen: «Im Hinblick auf das Spiel gegen YB vom Sonntag ist die Verlängerung gegen Hammarby sicherlich nicht optimal gewesen.»

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
33
38
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
33
24
60
3
FC Lugano
FC Lugano
33
12
57
4
FC Basel
FC Basel
33
6
53
5
FC Sion
FC Sion
33
16
52
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
33
5
48
7
FC Luzern
FC Luzern
33
3
40
8
Servette FC
Servette FC
33
0
40
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
33
-10
39
10
FC Zürich
FC Zürich
33
-18
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
33
-25
27
12
FC Winterthur
FC Winterthur
33
-51
19
Meisterschaftsrunde
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