Fabio Celestini übernimmt
So begründet der FCB die Vogel-Entlassung

Der FC Basel hat auf die Niederlage gegen Lausanne-Sport reagiert und Trainer Heiko Vogel per sofort entlassen. Das sind die Gründe.
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Der FC Basel entlässt per sofort Trainer Heiko Vogel.
Foto: keystone-sda.ch

Jetzt ist es fix. Der FC Basel entlässt nach der jüngsten 0:3-Niederlage gegen Lausanne-Sport den Trainer Heiko Vogel.

Der Knall kommt mit Ansage. Auch unter Vogel als Trainer holte der FCB keinen Sieg und erzielte zudem im ganzen Monat Oktober auch kein einziges Tor.

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Der Turnaround blieb aus

Die Basler Verantwortlichen begründen die Entlassung am Dienstag in einem Communiqué: «Als Tabellenletzter mit immer grösser werdendem Abstand zu den vorderen Plätzen und aufgrund des ausbleibenden Turnarounds sieht sich der FC Basel 1893 nach den jüngsten Auftritten in der Liga veranlasst, die Zusammenarbeit mit Heiko Vogel per sofort zu beenden.» 

Erst vor einem Monat hatte Vogel das Amt von Timo Schultz übernommen. Seither hat der FCB aber vier Spiele in Folge verloren. Ein Aufwärtstrend war nicht in Sicht.

Nun übernimmt Fabio Celestini die 1. Mannschaft des FCB als Cheftrainer. «Als einstiger Super-League-Profi, 35-facher Schweizer Nationalspieler und mehrjähriger Super-League-Trainer (Lausanne, Lugano, Luzern, Sion) kennt Celestini den Schweizer Fussball bestens», schreibt Basel über Celestini. 

Den Fokus wil Basel mit dem neuen Coach nun ganz auf das Cup-Duell mit Kriens am Mittwoch legen. Das für heute geplante Training findet darum unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Celestini selber werde voraussichtlich Ende der Woche ein erstes Mal Red und Antwort stehen.

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