Die Noten zum Sieg in Genf
Es regnet Fünfer – Thun überzeugt gegen Servette durchs Band

Wer hat wie abgeschnitten? Hier findest du die Noten zum 3:1-Sieg von Thun gegen Servette.
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Jubel bei Elmin Rastoder: Der Thuner Höhenflug geht weiter.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus
Thomas Freiburghaus

Valmir Matoshi legt in der ersten Halbzeit einen guten Auftritt hin, trotzdem bleibt der Thuner in der Garderobe. Leicht angeschlagen. Doch auch ohne ihren Mittelfeldspieler tun die Thuner das, was sie schon in der ganzen Saison auszeichnet. Sie bringen den Gegner mit ihrer Intensität an den Rand des Wahnsinns, überzeugen mit einem starken Kollektiv. Insgesamt werden gleich acht Fünfer in den Noten verteilt. Dass zwei Standardsituationen zum Sieg führen, ist nicht überraschend, dass Thun nun schon sechs Siege in Folge vorzweisen hat, hingegen schon.

Roth (ab 46. für Matoshi). Meichtry (ab 70. für Imeri), Reichmuth (ab 81. für Rastoder), Ibayi (ab 82. für Labeau), Rupp (ab 88. für Bertone) – alle zu kurz für eine Bewertung. 

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Und so haben die Servette-Spieler abgeschnitten

Wer vor der Saison gewettet hätte, dass Servette nach 23 Runden unfassbare 27 (!) Punkte hinter dem Aufsteiger liegen würde, wäre für verrückt erklärt worden. Trotz zweifellos individueller Klasse im Kader bringt die Elf von Jocelyn Gourvennec kein Bein vors andere. Hinzu kommt die Schläfrigkeit bei den Gegentoren. Sowohl kurz vor als auch kurz nach der Pause sind die Grenats nicht bereit und pennen bei zwei Standardsituationen der Thuner. Hätte Jallow kurz nach seiner Einwechslung das Tor statt das Aluminium getroffen, es hätte womöglich nochmal spannend werden können. Die Rote Karte mach dann aber alles zunichte. Deshalb kriegt der schlechteste Genfer heute keine Note.

Atangana (ab 57. für Mraz). Jallow (ab 57. für Guillemenot, bis 67.), Severin (ab 71. für Burch), Fomba (ab 71. für Stevanovic), Lopes (ab 83. für Mendes) – alle zu kurz für eine Bewertung. 

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