Aufstiegs-Krimi in der Challenge League
Vermiest der kleine Bruder Lausanne die Party?

Lausannes einziger verbliebener Konkurrent um den direkten Aufstieg ist ausgerechnet Lausanne-Ouchy. Wil und Aarau dürfen noch hoffen.
Publiziert: 27.05.2023 um 11:14 Uhr
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Aktualisiert: 27.05.2023 um 17:52 Uhr
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Die Chancen sind gross, dass Lausanne-Trainer Ludovic Magnin heute Platz zwei sichern und direkt aufsteigen kann.
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Michael WegmannStv. Fussballchef

Heute steht das Finale im Challenge-League-Krimi an. Yverdon ist durch, der zweite Fix-Aufsteiger sowie der Barrage-Teilnehmer sind jedoch noch offen. Die besten Karten für Platz zwei und den Direktaufstieg hat Lausanne: Ein Sieg oder ein Remis im Aarauer Brügglifeld reicht der Mannschaft von Ludovic Magnin (44). Und auch mit einer Niederlage könnte man Champagner-Korken knallen lassen, falls Stade Lausanne-Ouchy nicht gegen Bellinzona gewinnt und dabei vier Tore auf Lausanne gutmacht.

Kurz: Nur noch der kleine Bruder Ouchy, der im langjährigen Lausanne-Stadion Pontaise spielt, kann Lausanne die Party vermiesen und den Klub in die Barrage schicken, wo entweder Sion oder Winterthur warten.

Gibt Ouchy gegen Bellinzona aber überraschend Punkte ab, können sich auch noch zwei Teams aus der Deutschschweiz Hoffnungen auf die Barrage machen: Wil und Aarau. Die Ostschweizer empfangen Yverdon, nur vier Tage nach der Aufstiegsparty der Romands. Und Aarau kriegt es eben mit Lausanne zu tun.

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