Auch Thun wollte Sturm-Talent
Muci verlässt GC Richtung Italien

Nikolas Muci spielt in den Plänen von GC-Trainer Scheiblehner keine Rolle mehr. Die Karriere des 22-jährigen Stürmers geht in Italien weiter.
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Nikolas Muci hat diese Saison in 19 Super-League-Einsätzen für GC dreimal getroffen.
Foto: keystone-sda.ch
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Tobias WedermannFussballchef

Was sich in den letzten Tagen angedeutet hat, wird nun Tatsache: Nikolas Muci verlässt die Grasshoppers wohl in den allerletzten Minuten des europäischen Transfermarktes. Laut Blick-Informationen soll er an Serie-B-Klub Mantova 1911 ausgeliehen werden mit einer Kaufoption. Auch Super-League-Tabellenführer Thun war zuletzt im Poker um den Mittelstürmer involviert, doch es soll keine Einigung mit GC erzielt worden sein. Dafür geht es für den 22-jährigen Schweizer nun in Italien weiter.

Der junge Schweizer Stürmer war in der vergangenen Saison so etwas wie die torgefährlichste Lebensversicherung im Sturm der Hoppers, obwohl der damalige Trainer Thomas Oral ihn nur unregelmässig in der Startelf berücksichtigt hatte. In der neuen Saison sollte alles anders werden – kam es aber nicht. Der Fan-Liebling in der GC-Offensive passt als Strafraum-Knipser nicht ins System von Trainer Gerald Scheiblehner. Zwar war Muci bei zwei von vier Liga-Siegen mit Toren involviert, doch zuletzt gab es, wenn überhaupt, nur noch Mini-Einsätze. Am Samstagabend gegen den FC Lugano stand Muci nicht einmal mehr im Kader. Mit der Neuverpflichtung von Michael Frey sowie der Leihe von YB-Juwel Emmanuel Tsimba, gab es nach rund 1,5 Jahren bei GC keine Perspektiven mehr für Muci.

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