So funktioniert der neue Playoff-Modus der Super League
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«Spannung bis zum Schluss»:So funktioniert der neue Playoff-Modus der Super League

Als vierter Super-League-Klub
St. Gallen schwenkt in der Playoff-Frage um

Wie der FCZ, YB und Luzern stellt sich auch der FC St. Gallen gegen die Einführung der Playoffs.
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FCSG-Präsident Matthias Hüppi ist für die Einführung des «schottischen Modells».
Foto: BENJAMIN SOLAND

Was sich ankündigte, ist nun offiziell: Nach dem FC Zürich, YB und dem FC Luzern stemmt sich auch der FC St. Gallen gegen die Einführung der Playoffs in der Super League.

Im Mai hatten die Espen noch für deren Einführung gestimmt. Stattdessen unterstützen die St. Galler nun auch die Einführung des «schottischen Modells» mit einer Dreifach-Runde (33 Spiele) mit anschliessender Tabellen-Halbierung und Einfach-Runde (5 Spiele).

Mit 38 Spielrunden sei gewährleistet, dass jeder Klub zwischen 18 und 20 Heimspiele austragen könne, was für die wirtschaftliche Planung vieler Super League Clubs von grosser Bedeutung sei, schreiben die Espen. (mis)

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