Ruhet in Frieden
Diese internationalen Sportstars sind 2025 von uns gegangen

Niemals geht man so ganz. Diese ausländischen Sportler, die 2025 verstarben, bleiben im Herzen der Fans.
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Daniel LeuStv. Sportchef

Eishockey

29. Januar: Tobias Eder (†26)
Der deutsche Nationalspieler starb mit nur 26 Jahren an Krebs.

Foto: keystone-sda.ch

14. Dezember: Paul Gagné (†63)
Der Kanadier spielte in der Schweiz für Biel, Olten und den ZSC. Er erlag einem Krebsleiden.

15. Dezember: Josef Horesovsky (†79)
1972 wurde der Tschechoslowake Weltmeister. 1968 gewann der Verteidiger Olympia-Silber und 1972 Olympia-Bronze.

Fussball

16. Februar: Fritz Scherer (†85)
Während seiner Amtszeit als Präsident stieg Bayern München zum Serienmeister auf.

15. März: Doris Fitschen (†56)
Die deutsche Fussballpionierin gewann gleich vier Mal die EM.

10. April: Leo Beenhakker (†82)
Die holländische Trainerlegende coachte 1992/93 GC (in die Abstiegsrunde).

Foto: Blicksport

20. April: Werner Lorant (†76)
Der Name des deutschen Fussballtrainers ist vor allem mit einem Klub eng verknüpft: 1860 München.

1. Mai: Manolo el del Bombo (†76)
Der Spanier war wohl der berühmteste Fussballfan der Welt.

17. Juni: Egon Coordes (†80)
Als Co-Trainer feierte er mit Bayern München grosse Erfolge, als Coach des FC Luzern (1998) hingegen nicht.

3. Juli: Diogo Jota (†28)
Der portugiesische Nati-Spieler und Liverpool-Star verunglückte bei einem Autounfall tödlich.

3. August: Ulli Potofski (†73)
Vor allem in den 90ern zählte er zu den bekanntesten deutschsprachigen Fussball-Sportreportern.

5. August: Frank Mill (†67)
Anfang der 90er stürmte er bei Borussia Dortmund an der Seite von Stéphane Chapuisat.

20. November: Dieter Herzog (†79)
Der Fussballer war Teil von Deutschlands Weltmeister-Elf 1974.

7. Dezember: Glen De Boeck (†54)
1998 und 2002 war er Teil des belgischen WM-Teams. Er starb an den Folgen einer Hirnblutung.

18. Dezember: Åge Hareide (†72)
Der Norweger war eine skandinavische Trainerlegende. Er coachte sowohl Norwegen als auch Dänemark und Island.

Schach

27. Februar: Boris Spasski (†88)
Besonders legendär war sein Schach-Duell um die WM-Krone 1972 gegen Bobby Fischer.

Foto: IMAGO/Sven Simon

Formel 1

20. März: Eddie Jordan (†76)
Der Ire war einer der charismatischsten Teamchefs der Formel 1.

4. Mai: Jochen Mass (†78)
Der ehemalige Formel-1-Pilot gewann 1989 fürs Sauber-Team in Le Mans.

5. November: Andrea de Adamich (†84)
Der Italiener bestritt zwischen 1968 und 1973 insgesamt 31 Grand Prix.

Boxen

21. März: George Foreman (†76)
Die US-amerikanische Boxlegende gewann 76 seiner 81 Profi-Kämpfe, davon 68 durch K. o.

Foto: keystone-sda.ch

US-Sport

15. Januar: Gus Williams (†71)
Der Basketballer triumphierte 1979 mit den Seattle SuperSonics in der NBA.

23. April: Steve McMichael (†67)
Der American Footballer gewann 1986 mit den Chicago Bears den Super Bowl.

28. Juli: Ryne Sandberg (†65)
16 Saisons spielte er in der Major League Baseball und wurde gleich zehn Mal zum All-Star-Game eingeladen.

Extremsport

17. Juli: Felix Baumgartner (†56)
Der umstrittene österreichische Extremsportler kam bei einem Flugunfall in Italien ums Leben.

Wrestling

24. Juli: Hulk Hogan (†71)
Der US-Amerikaner Terrence Gene Bollea – so sein bürgerlicher Name – war die Wrestlinglegende.

Foto: Getty Images

Biathlon

28. Juli: Laura Dahlmeier (†31)
Die deutsche Biathlonlegende starb beim Versuch, den Laila Peak zu erklettern.

Foto: AFP

23. Dezember: Sivert Guttorm Bakken (†27)
Der Norweger starb in der Nacht auf den 23. Dezember. Die Todesursache ist noch unklar.

Rad

1. September: Walter Godefroot (†82)
Der frühere belgische Radprofi und spätere Radmanager geriet wegen seiner Tätigkeit als Sportlicher Leiter des Teams Telekom in Doping-Schlagzeilen.

18. Dezember: Michele Dancelli (†83)
Der Italiener gewann beim Giro d'Italia elf Etappen und bei der Tour de France eine. 1970 triumphierte er zudem bei Mailand–Sanremo.

Ski

15. September: Matteo Franzoso (†25)
Der Italiener verunglückte bei einem Trainingslauf in Chile tödlich.

Tennis

22. September: Niki Pilic (†86)
Er führte gleich drei Nationen zum Davis-Cup-Triumph: Deutschland, Kroatien, Serbien.

1. Dezember: Nicola Pietrangeli (†92)
Mit 120 Siegen ist er bis heute der erfolgreichste italienische Spieler der Davis-Cup-Geschichte.

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