Bei den Franzosen gibts Ärger. Kylian Mbappé (25) verzichtete wegen Belastungssteuerung auf seine Nominierung des Nationalteams. Eine Entscheidung, die hohe Wellen geschlagen hat. Als der Real-Star am Wochenende dann auch noch in einem Nachtclub im schwedischen Stockholm aufgetaucht war, flammten erneut heftige Diskussionen auf.
Dass Frankreich auch ohne seinen Superstar über genügend Qualitäten verfügt, ist gegen Belgien zu sehen. Ousmane Dembélé, Kolo Muani, Bradley Barcola wirbeln im Sturm. Kolo Muani, der im letzten Jahr noch mit Mbappé zusammen bei PSG gespielt hatte, trifft erst vom Penaltypunkt, dann in der zweiten Hälfte mit einem platzierten Kopfball. Dass Captain und Mbappé-Teamkollege Aurélien Tchouaméni eine knappe Viertelstunde vor Schluss vom Feld muss, rächt sich für die Équipe Tricolore nicht mehr.
Für die Franzosen ists in diesem Jahr bereits der dritte Sieg gegen Belgien. Belgien ist auf dem dritten Tabellenrang klassiert. Mitte November wird es zum Abschluss der Gruppenphase in Mailand zum Direktduell mit Italien um den Gruppensieg kommen.
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