Der Gruppen-Gipfel mit Holland in Lausanne? Ist abgehakt. Das 2:2 im Stade de la Tuilière hat Mauro Lustrinelli aufgezeigt: Dieses Team ist auf dem richtigen Weg! Die U21-Nati spielt keck, dynamisch, phasenweise dominant. «Aber wir waren auch nicht perfekt», betont der Schweizer Cheftrainer und meint damit in erster Linie, dass der 2:0-Vorsprung noch verspielt wurde.
Lustrinelli weiss: Die bevorstehende EM-Quali-Knacknuss in Bulgarien wird zum Spiel der Wahrheit. Sie wird zeigen, wie weit sein Team tatsächlich schon ist – und wie es auch schwierigere Pflichtaufgaben meistert. Die Holland-Partie war der erste Härtetest nach zuvor zwei Duellen mit den hoffnungslos unterlegenen Gibraltarern (Gesamtskore 8:0). Nun brauchts einen Dreier in Sofia, um die ambitionierten Bulgaren sowie Gruppen-Mitfavorit Holland auf Distanz zu halten.
«Das wird eine komplizierte Partie. Bulgarien will uns unbedingt schlagen!», warnt Lustrinelli, verspricht aber: «Das Umgekehrte wollen wir genauso – und wir werden bereit sein für diese Aufgabe.» (mpe)
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