Der Nati-Transfer des Jahres
Manuel Akanji zu Manchester City fast fix!

Was für ein Sensations-Transfer! Manuel Akanji (27) geht zu Manchester City, sofern er den Medizin-Check besteht. Der Nati-Star ist bereits in England.
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Nicht Inter: Manuel Akanji steht vor der Unterschrift bei Manchester City!
Foto: imago/Kirchner-Media
Andreas Böni und Michael Wegmann

Die Nachricht sickert am Nachmittag durch. Von der Insel ist zu vernehmen, dass Manchester City an einem Sensations-Transfer von Nati-Star Manuel Akanji bastelt. Das erhärtet sich schnell: Der 27-jährige Innenverteidiger steht kurz vor der Unterschrift beim englischen Meister.

Nach Blick-Informationen fliegt Akanji am Dienstagabend nach Manchester. Dort absolviert er den Medizincheck und soll danach einen Vertrag bis 2025 unterschreiben.

Eine sensationelle Wende für den Winterthurer, der bei Borussia Dortmund auf dem Abstellgleis steht, weil er seinen Vertrag (bis 2023) nicht verlängert. Zuletzt bemühten sich Klubs wie Inter Mailand oder Leicester City um ihn. Inter konnte die geforderten mindestens 15 Millionen Euro nicht auf den Tisch legen, ein Wechsel zu Leicester wurde gar nie zum heissen Thema.

Von Manchester City kann sich Dortmund nun eine Ablösesumme von 20 Millionen Euro erhoffen. Bei den «Citizens» würde er auf die Konkurrenten Ruben Dias, John Stones, Nathan Aké und den derzeit verletzten Aymeric Laporte treffen. Der junge Luke Mbete (18) fiel zuletzt aus.

Steffen schon fix

Bei einem anderen Nati-Star ist der Deal schon fix. Flügelspieler Renato Steffen (30) wechselt nach viereinhalb Jahren beim VfL Wolfsburg zum FC Lugano. Der 25-fache Internationale hat im Tessin einen Dreijahres-Vertrag bis Sommer 2025 unterschrieben. Am Dienstagnachmittag trainiert er erstmals mit seinen neuen Teamkollegen.

Lugano-Sportchef Carlos Da Silva freut sich über den Transfer-Coup. «Jeder kennt seine Qualitäten. Wir sind sehr glücklich, dass wir den Fussballer und den Menschen Renato Steffen vom FC Lugano überzeugen konnten.» Er glaubt, dass Steffen perfekt zu Lugano passt. «Er wird auch eine wichtige Rolle in der Gruppe einnehmen und für die Jungen ein Vorbild sein. Renato ist sehr hungrig, ambitioniert und hat klare Ziele, die sich mit jenen vom FC Lugano decken.»

Steffen dürfte vor allem auf die Spiele brennen. Denn zuletzt sass der 30-Jährige beim VfL in der Bundesliga nur noch auf der Tribüne. «Das ist kein schönes Gefühl. Ich will spielen», sagte Steffen vor einigen Tagen zu Blick.

Natürlich auch im Hinblick auf die WM in Katar im November. «Diese WM ist ein riesiges Ziel für mich, mein ganz grosser Traum.» Dazu braucht er Spielpraxis. Und diese bekommt er in Lugano mit Sicherheit. Die Ablösesumme soll sich im tiefen sechsstelligen Bereich bewegen. Lugano wird Steffens vierter Klub in der Super League – nach dem FC Thun, YB und dem FC Basel.

Elvedi: Nizza, West Ham oder Gladbach?

Steffen ist nicht der einzige Nati-Star, der demnächst in einen Klubfarben auflaufen könnte. Gladbach Verteidiger Nico Elvedi (25) ist heiss begehrt. Nizza-Trainer Lucien Favre, der Elvedi an die französische Riviera holen will, hat Konkurrenz gekriegt: Laut Blick-Informationen ist auch Premier-League-Klub West Ham am Zürcher interessiert. Für Nizza spricht Favre, für West Ham das Abenteuer Premier League. Elvedis Vertrag bei Gladbach läuft noch bis Sommer 2024 – und natürlich würde man ihn gerne behalten.

Nicht nach einem Weggang siehts bei Yann Sommer (33) Stand heute nicht aus. Erst wollte ihn Nizza, danach Manchester United als Nummer 2 holen. Inzwischen ist es ruhiger geworden – und wer weiss, ob er am Ende doch noch in Gladbach verlängert. Es liegt ihm ein neuer 3-Jahres-Vertrag vor.

Auch bei Noah Okafor (Red Bull Salzburg) oder Ruben Vargas (Augsburg) wäre ein Transfer wegen der nahenden WM eine Überraschung – aber nicht auszuschliessen.

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
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1
Mexiko
Mexiko
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0
0
2
Südafrika
Südafrika
0
0
0
3
Südkorea
Südkorea
0
0
0
4
Tschechien
Tschechien
0
0
0
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
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1
Kanada
Kanada
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0
0
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
0
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3
Katar
Katar
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0
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4
Schweiz
Schweiz
0
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Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Brasilien
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2
Marokko
Marokko
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Haiti
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Schottland
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Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
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1
USA
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2
Paraguay
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3
Australien
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0
0
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Türkei
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Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
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1
Deutschland
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Curacao
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Elfenbeinküste
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Ecuador
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Playoffs
Gruppe F
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SP
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Niederlande
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Japan
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Schweden
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Tunesien
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Playoffs
Gruppe G
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Belgien
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Ägypten
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Iran
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Neuseeland
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Playoffs
Gruppe H
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Kap Verde
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Saudi Arabien
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Uruguay
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Gruppe I
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Senegal
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Irak
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Gruppe J
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Argentinien
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Playoffs
Gruppe K
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Portugal
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Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
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Usbekistan
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Kolumbien
Kolumbien
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Gruppe L
Mannschaft
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England
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Kroatien
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Ghana
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Panama
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