Clemens Fritz (45), Geschäftsführer Fussball bei Werder Bremen, spricht in der Mitteilung des Vereins von einer Lösung, «mit der alle Beteiligten zufrieden sind»: Mittelfeldspieler Naby Keïta (30) wechselt vom Bundesligisten zum ungarischen Meister Ferencvaros Budapest. Dorthin ist der Guineer bereits vor einem Jahr ausgeliehen worden, wobei er wettbewerbsübergreifend 28 Spiele bestritten hat. Mit dem Leih-Ende erfolgt nun also der definitive Wechsel zum Europa-League-Teilnehmer.
Bremen wird damit einen Problemspieler los: Keïta ist 2023 nach fünf Jahren bei Liverpool an die Weser gewechselt, wo er aber zunächst mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte. Im April 2024 kam es dann zum Eklat: Nach einem Streik wurde er monatelang suspendiert, ehe er dann im Januar 2025 an Ferencvaros ausgeliehen wurde. Nun wird der ehemalige guineische Nationalspieler seine Karriere endgültig dort fortsetzen.
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