Der Schweizer Nationalstürmer Haris Seferovic sieht sich bei Benfica Lissabon mit einem Trainerwechsel konfrontiert. Nach unbefriedigenden Liga-Resultaten und einem zuletzt ernüchternden 0:3 im Cup beim Erzrivalen FC Porto schmeisst Trainer Jorge Jesus den Bettel hin.
Sportlich lief es Benfica mit Jesus zuletzt nicht schlecht. In der Liga steht man auf Platz drei, in der Champions League eliminierte man Barça und steht in den Sechszehntelfinals.
Angespannte Beziehung mit Fans
Dennoch ist das Verhältnis von Jesus zu den Fans seit längerem ein angespanntes. Der 67-Jährige war bereits zwischen 2009 und 2015 Trainer von Benfica, wechselte danach aber unter anderem zum Liga-Rivalen Sporting (2015-2018), bevor er im Sommer 2020 zu Benfica zurückkehrte.
Der Abstecher zu Sporting missfiel vielen Fans. Genauso wie die Ausbootung von Benfica-Star Pizzi nach der Cup-Pleite gegen Porto. Am Donnerstag spielt Benfica in der Liga wieder gegen Leader Porto. Ohne Jesus an der Seitenlinie sind Seferovic und Co im Spitzenspiel auf Revanche aus.
Nachfolger von Jesus bis zum Saisonende wird Nelson Verissimo (44), der zuletzt die Reserven des Traditionsklubs trainierte. (SDA/ dad)
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