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Udinese Calcio
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AS Rom
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Roma-Spieler bricht zusammen: Video zeigt Ndicka bei Bewusstsein beim Abtransport(00:27)
14.04.2024, 19:25 Uhr
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70. Minute

Auswechslung (Udinese)

14.04.2024, 19:25 Uhr
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14.04.2024, 19:08 Uhr
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14.04.2024, 19:08 Uhr
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Ende des Livetickers

Grosse Sorgen um Evan Ndicka
AS Roma gibt nach Zusammenbruch und Spielabbruch Entwarnung

Grosses Aufatmen in der Serie A: Nach dem Zusammenbruch von Roma-Verteidiger Evan Ndicka gibt der Klub Entwarnung. Der in Frankreich geborene Ivorer fühle sich besser, bleibe vorerst für Abklärungen aber im Spital.
Publiziert: 14.04.2024 um 20:19 Uhr
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Aktualisiert: 15.04.2024 um 15:03 Uhr
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Gute Neuigkeiten von der AS Roma: Am Sonntagabend teilt der Klub ein Bild von Evan Ndicka.

Es läuft die 72. Minute im Serie-A-Spiel zwischen Udinese und Roma, als plötzlich Evan Ndicka (24) am Boden liegt und sich an die Brust fasst. Schnell wird es mucksmäuschenstill im Bluenergy Stadium. Der Aufruhr unter den Spielern und auf der Trainerbank ist gross. Währenddessen eilen die Ärzte aufs Feld und kümmern sich um Ndicka. Schon kurz darauf wird der Verteidiger mit einer Trage vom Feld gebracht und danach ins Spital gefahren.

Am späten Sonntagabend gibt es erste Entwarnung. «Evan fühlt sich besser und ist in guter Verfassung», schreibt AS Roma auf X und teilt dazu ein Bild des lächelnden Ndicka aus dem Spitalbett. Wie der Klub bekannt gibt, konnte die Mannschaft den 24-Jährigen bereits im Spital besuchen. Mit dem Team nach Hause reisen kann Ndicka jedoch noch nicht. «Er wird für Tests im Krankenhaus unter Beobachtung bleiben», schreibt die Roma.

Ndicka für Untersuchungen ins Spital gefahren

Was genau Ndickas Zusammenbruch ausgelöst hatte, ist zunächst unklar. Nach ersten Informationen soll der Ex-Frankfurter ein Stechen im Herzbereich gespürt haben. Am Montag gibts zumindest diesbezüglich eine Entwarnung. Die Befürchtungen, dass er einen Herzinfarkt erlitten hat, bestätigen sich nicht. 

Den Akteuren – vor allem Roma-Coach Daniele De Rossi (40) – waren die Sorgen um Ndicka ins Gesicht geschrieben. Mehrmals schüttelte er den Kopf, verschwand in den Katakomben, um nach seinem Spieler zu sehen. Dementsprechend schnell war auch klar, dass an ein Weiterspielen nicht mehr zu denken war. Nach minutenlanger Besprechung zwischen De Rossi und dem Schiedsrichter Luca Pairetto (40) sowie Udinese-Coach Gabriele Cioffi (48) war es dann auch so: Die Parteien entschieden sich für den Spielabbruch. Wann das Spiel beim Stand von 1:1 fortgesetzt wird, ist noch unklar – derzeit aber auch nur Nebensache.

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