Real Madrid ist im freien Fall: Supercopa-Pleite gegen Erzrivale Barcelona, die Trennung von Trainer Xabi Alonso – und jetzt noch das blamable Aus in der Copa del Rey gegen den Zweitligisten Alabcete. Was für ein Horror-Debüt für den neuen Coach Alvaro Arbeola.
Die frühe Führung des Underdogs (42.) können die Königlichen dank Franco Mastantuono noch vor dem Pausenpfiff ausgleichen (45.+3). Auch auf das 2:1 von Albacete, das in der 82. Minute fällt, hat der 20-fache Cupsieger eine Antwort. Gonzalo García gleicht aus (90.+1) und rettet Real zumindest in die Verlängerung – vermeintlich. Denn Jefte Betancor, der schon für das zweite Tor von Albacete verantwortlich war, schlenzt seine Farben drei Minuten später zum Sieg – und wirft Real raus. Danach brechen alle Dämme.
Ein Klassenunterschied ist über die komplette Spielzeit kaum zu entdecken. Real erspielt sich gegen den Tabellen-17. der Segunda Division wenig Torchancen, die Gastgeber haben sogar die besseren Möglichkeiten.
Nun ist endgültig Feuer unter dem Dach des Santiago Bernabeu. «Eine echte Schande», titelt die Zeitung «Marca» nach Schlusspfiff. Gut möglich, dass die Kritik im spanischen Blätterwald die nächsten Tage nicht abklingen wird.
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