Fehlte in Marseille
Liverpool-Verteidiger trauert um seinen Vater

Liverpool-Verteidiger Ibrahima Konaté verpasste am Mittwoch das Champions-League-Spiel gegen Marseille. Nun ist der traurige Grund dafür bekannt: Der Vater des Franzosen ist kürzlich verstorben.
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Ibrahima Konaté trauert um seinen verstorbenen Vater.
Foto: keystone-sda.ch
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Gian-Andri BaumgartnerRedaktor Sport

Ibrahima Konaté (26) hat in der laufenden Saison sowohl in der Premier League als auch in der Champions League alle Spiele seines FC Liverpool von Beginn weg bestritten. Umso überraschender war sein Fehlen, als die Reds am Mittwoch in Marseille mit einem überzeugenden 3:0-Sieg einen grossen Schritt in Richtung Achtelfinals der Königsklasse machten.

Sein Trainer Arne Slot (47) sagte damals zu den Gründen für die Absenz: «Es sind familiäre Gründe, weshalb er nicht hier ist, es ist sehr traurig für ihn. Wir vermissen ihn, weil ich vor allem auf ihn gesetzt habe.»

Nun verrät eine Instagram-Story des 26-fachen französischen Internationalen, weshalb er die Reise in sein Heimatland nicht hat mitmachen können – und offenbart einen traurigen Grund: Sein Vater Hamady Konaté ist kürzlich verstorben. In der veröffentlichten Einladung für das muslimische Totengebet in der Moschee des Pariser Vororts Aulnay-sous-Bois schreibt die Familie Konaté: «Wir gehören Allah und zu ihm kehren wir zurück.»

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