Ist Cristiano Ronaldo (41) nach dem Kriegsbeginn im Nahen Osten aus Saudi-Arabien geflohen? Am Montagabend ist laut einer Darstellung auf der Plattform «Flightradar24» der Privatjet des Portugiesen in Richtung Madrid abgehoben – eine Stunde später ist dieser in Madrid gelandet. Wer alles an Bord der Maschine gewesen ist, ist laut diversen Medienberichten aktuell noch unklar.
Die USA und Israel haben am Samstagmorgen den Iran angegriffen. Dieser reagierte umgehend mit Gegenschlägen. Unter anderem wurden in den vier Tagen seit Kriegsbeginn auch zwei US-Botschaften in Riad angegriffen. Ronaldo lebt mit seiner Lebenspartnerin Georgina Rodriguez und seinen fünf Kindern in der Hauptstadt Saudi-Arabiens.
Nun könnte es sein, dass er Riad in seinem Flugzeug, das er 2024 für umgerechnet 72 Millionen Euro gekauft und 15 Passagieren Platz bieten soll, verlassen hat. Die Flugroute führte über Ägypten und das Mittelmeer direkt nach Spanien.
Verletzung im letzten Spiel
Noch am Samstag stand Ronaldo mit Al-Nassr in der Saudi Pro League auf dem Platz, musste die Partie aber frühzeitig verletzt beenden. Danach wurde in Medien über die Schwere der Verletzung spekuliert. Es wurde gar gemutmasst, dass der Portugiese die WM verpassen könnte. Für eine exakte Diagnose müssten aber erst noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden.
Es besteht also auch die Möglichkeit, dass der Portugiese aus diesem Grund nach Madrid gereist ist.