Nach Horror-Unfall und Koma
PSG-Goalie Sergio Rico muss unters Messer

Sergio Rico liegt weiterhin im Spital in Sevilla. Nach seinem Koma befindet er sich auf dem Weg der Besserung, muss nun aber operiert werden.
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Sergio Rico muss nochmals unters Messer.
Foto: AFP

PSG-Ersatzgoalie Sergio Rico (29) hat die Intensivstation des Spitals in Sevilla (Spanien) verlassen können. Der Spanier befindet sich derzeit jedoch immer noch in einem Spitalbett, sein Zustand ist aber stabil und weiter auf dem Weg der Besserung.

Nun muss der Andalusier aber unters Messer. Grund dafür ist ein Aneurysma, eine Ausbuchtung in einer Arterie, das entfernt werden muss, um die Genesung nicht zu gefährden. Sollte dieses platzen, würde es zu einer lebensbedrohlichen Hirnblutung kommen. Laut den Ärzten ist der Spanier neurologisch auf gutem Weg, kann sich unterhalten und hat auch seinen PSG-Kollegen bereits geschrieben, dass er «es nicht erwarten kann, wieder bei ihnen zu sein».

Sergio Rico wurde am 28. Mai von einem Pferd am Kopf getroffen und musste ins künstliche Koma versetzt werden. Nach 20 Tagen erwachte er aus diesem und befindet sich seither auf gutem Weg zu einer vollständigen Genesung. Wie lange der Spanier noch ausfallen wird, ist unklar. (nsa)

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