Es ist im Mai 2019, als Theo Zwanziger seine Eingabe wiederholt. Er beschuldigt Fifa-Boss Gianni Infantino der ungetreuen Geschäftsführung, sagt: «Ich erweitere diese Strafanzeige und sehe einen weiteren Anfangsverdacht wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung darin, dass Infantino nach öffentlich gewordenen Informationen seinem ‹privaten Freund› Arnold offenbar wertvolle Geschenke übermittelt hat und damit nicht nur gegen den eigenen Ethikkodex verstossen, sondern auch das Vermögen der Fifa geschädigt hat.»
Nun hat die Bundesanwaltschaft mitgeteilt, dass es weder hinreichenden noch konkreten Tatverdacht gebe. Und man deswegen die Strafanzeige nicht anhand nehme. Es war seine zweite Anzeige gegen Infantino. Mit der Ersten war er schon 2018 gescheitert.
Zwanziger war zudem im Sommermärchen-Prozess, wo es um die WM 2006 geht, angeklagt. Das Verfahren verjährte allerdings.
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