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So soll die Nati zum WM-Auftakt auflaufen

In 100 Tagen bestreitet die Nati an der WM in Nordamerika ihr erstes Spiel – und wir haben nach eurer Wunsch-Startelf für den Auftakt gegen Katar gefragt. Hier gehts zur Auflösung des Blick-Votings.
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Diese elf Spieler liefen beim letzten Quali-Spiel im Kosovo für die Schweiz auf. Wie siehts zum WM-Auftakt gegen Katar aus?
Foto: TOTO MARTI
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Blick Sportdesk

«Wen würdest du im Startspiel gegen Katar aufstellen?» haben wir die Blick-Leserinnen und -Leser 100 Tage vor dem WM-Auftakt der Nati am 13. Juni gefragt. Gesucht waren ein Torhüter, vier Verteidiger und je drei Mittelfeldspieler und Stürmer – passend zum 4-3-3-System, das Nati-Trainer Murat Yakin meistens spielen lässt. Rund 1600 Userinnen und User haben beim Blick-Voting mitgemacht und eine eigene Auswahl getroffen.

Tor: Gregor Kobel. Für die Torhüter-Position fällt die Wahl wenig überraschend auf die aktuelle Nummer 1 der Nati: Gregor Kobel holt 88 Prozent der Stimmen und hat damit klar die Nase vorne. Der 28-Jährige hat bereits in der WM-Qualifikation alle sechs Partien bestritten und dabei nur zwei Tore zugelassen. Hinter ihm belegen die nominellen Nummern 2 und 3 Yvon Mvogo und Marvin Keller auch die Plätze 2 und 3, vereinen zusammen aber weniger als 10 Prozent der Stimmen auf sich.

Verteidigung: Ricardo Rodriguez, Manuel Akanji, Nico Elvedi, Silvan Widmer. Auch in der Abwehr ist das Verdikt eindeutig: Im Kampf um den Platz in der Startelf haben die beiden Innenverteidiger Manuel Akanji (96 Prozent) und Nico Elvedi (79 Prozent) die Blick-Leserschaft auf ihrer Seite – für ihren ersten genannten Konkurrenten Luca Jaquez sprechen sich nur 9 Prozent der Abstimmenden aus. Auf der rechten Seite ist Silvan Widmer (73 Prozent) ebenso alleine auf weiter Flur. Hinten links bekommt Dauerbrenner Ricardo Rodriguez fast 60 Prozent der Stimmen, sein Vorsprung auf den direkten Herausforderer ist aber kleiner als bei seinen drei Verteidigerkollegen: Auf HSV-Spieler Miro Muheim entfallen immerhin 31 Prozent der Stimmen.

Mittelfeld: Ardon Jashari, Granit Xhaka, Remo Freuler. Wer ergänzt an der Seite der gesetzten Granit Xhaka (95 Prozent) und Remo Freuler (76 Prozent) das Nati-Mittelfeld? Favorit der Blick-Abstimmenden für diese Rolle ist etwas überraschend Ardon Jashari. Der 23-Jährige hat für die Nati erst zwei Pflichtspiele bestritten, liegt mit 43 Prozent Stimmenanteil aber ein Stück vor Fabian Rieder (29 Prozent), der bei vier der sechs WM-Quali-Spiele in der Startelf gestanden hat.

Sturm: Dan Ndoye, Breel Embolo, Rubén Vargas. Auch im Sturm wünscht sich die Blick-Leserschaft keine Veränderungen im Vergleich zur WM-Quali: Der damalige Dreizack Ndoye, Embolo und Vargas soll auch an der Endrunde im kommenden Sommer zum Einsatz kommen – alle erhalten rund 60 Prozent der Stimmen oder mehr. Einziger nennenswerter Herausforderer ist Johan Manzambi (36 Prozent), der in der Quali mit zwei Toren auf sich aufmerksam gemacht hat. Zudem bemerkenswert: St. Gallen-Stürmer Alessandro Vogt kommt auf 17 Prozent der Stimmen – ohne bislang ein Spiel für die A-Nati bestritten zu haben.

Das Blick-Voting wurde am Donnerstagmittag (12.37 Uhr) lanciert und am gleichen Tag um 18 Uhr aufgelöst.

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