Langjähriges Sky-Gesicht
Deutsche Reporter-Legende Potofski (†73) ist tot

Der beliebte deutsche Sportjournalist Ulrich Potofski ist im Alter von 73 Jahren verstorben. Nach einer schweren Krankheit und mehreren Spitalaufenthalten verstarb er am Sonntag. Potofski war eine bekannte Stimme in der Bundesliga-Berichterstattung bei Sky.
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Ulrich «Ulli» Potofski ist gestorben.
Foto: imago/Jan Huebner

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Deutscher Sport-Reporter Ulrich Potofski mit 73 Jahren verstorben
  • Potofski war bekannte Stimme in der deutschen Sportberichterstattung
  • Seit 2019 produzierte er täglich den Podcast «Herz, Seele, Ball»
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Grosse Trauer in Deutschland. Die Reporter-Legende Ulrich «Ulli» Potofski ist im Alter von 73 Jahren verstorben. Wie die «Bild» berichtet, erlag er am Sonntag einer schweren Krankheit. Potofski war eine bekannte Stimme in der deutschen Sportberichterstattung und hatte zuletzt in seinem Podcast «Herz, Seele, Ball» offen über Spitalaufenthalte gesprochen.

Seine Karriere begann er in den 1980er-Jahren bei RTL, wo er bis 2006 tätig war. Von 1988 bis 1992 moderierte Potofski die Fussballsendung «Anpfiff» ehe er 2006 zu Sky (damals Premiere) wechselte und zu einem wichtigen Teil der Bundesliga- und DFB-Pokal-Berichterstattung wurde. Ursprünglich plante er, seine Karriere 2023 zu beenden, verlängerte seinen Vertrag dann aber doch.

Seit 2019 produzierte Potofski täglich den Podcast «Herz, Seele, Ball». In der letzten von ihm selbst aufgenommenen Folge teilte er seinen Zuhörern mit: «Ich bin wieder in meinem Spital gelandet, werde hier hoffentlich gut versorgt. Und Herz, Seele, Ball macht weiter.» Die folgenden Episoden wurden von seinem Kollegen Christian Sprenger aufgenommen, der bereits seit Mitte Mai wiederholt eingesprungen war.

Im Mai mehrere Tage im Spital

Bereits im Mai hatte Potofski einen mehrtägigen Spitalaufenthalt in seinem Podcast erwähnt, ohne Details zu nennen. Vor rund vier Wochen postete er auf Instagram noch ein Foto mit seiner Lebensgefährtin Nadja und schrieb dazu: «In guten wie in schlechten Zeiten! Meine Lebensgefährtin Nadja war immer da! Ist immer da! Seit über 10 Jahren! Danke – auf die nächsten Jahre in Liebe und Zuversicht!!!»

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Dazu wird es nun leider nicht mehr kommen. Stattdessen muss sie sich von ihrer grossen Liebe verabschieden. Und der deutsche Sportjournalismus verliert eine prägende Stimme, die über Jahrzehnte hinweg die Fussballberichterstattung mitgestaltet hat.

Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
27
72
70
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
27
30
61
3
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
27
20
53
4
RB Leipzig
RB Leipzig
27
18
50
5
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
27
15
50
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
27
16
46
7
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
27
-1
38
8
SC Freiburg
SC Freiburg
27
-5
37
9
Union Berlin
Union Berlin
27
-15
31
10
FC Augsburg
FC Augsburg
27
-17
31
11
FSV Mainz
FSV Mainz
27
-9
30
12
Hamburger SV
Hamburger SV
27
-9
30
13
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
27
-13
29
14
Werder Bremen
Werder Bremen
27
-17
28
15
1. FC Köln
1. FC Köln
27
-9
26
16
FC St. Pauli
FC St. Pauli
27
-20
24
17
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
27
-22
21
18
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
27
-34
15
Champions League
UEFA Europa League
Conference League Qualifikation
Relegation Play-Offs
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