Gladbach-Sportchef Max Eberl verwechselt Trainer Adi Hütter mit Dieter Hecking
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«Was ist denn heute los?»:Gladbach-Boss Eberl verwechselt Coach Hütter mit Hecking

Knall in der Bundesliga
Eberl verlässt Gladbach nach 23 Jahren

Was ist denn bei den Fohlen los? Offenbar möchte Max Eberl als Gladbach-Sportdirektor zurücktreten. Eine Bestätigung fehlt bisher.
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Hört er auf? Max Eberl möchte offenbar nicht mehr Spordirektor bei Gladbach sein.
Foto: Borussia Moenchengladbach via Getty Images

Da bebt es gewaltig am Niederrhein. Wie die «Bild» und «Sky» schreiben, hat Max Eberl (48) die Gladbach-Führung darüber informiert, dass er sein Amt als Sportdirektor bei Borussia Mönchengladbach abgeben möchte. Zudem habe er am Donnerstagabend die Mannschaft zusammen getrommelt. Gut möglich, dass er dem Team da seine Pläne mitgeteilt hat.

Die Gründe, warum Eberl Gladbach verlassen möchte, sind zunehmende Querelen und Meinungsverschiedenheiten innerhalb des Vereins. Bereits vor Wochen soll der 48-Jährige intern seinen Rücktritt angeboten haben, berichtet «Sky».

Eberl war 1999 zunächst als Spieler zu Gladbach gekommen, 2008 übernahm er den Posten des Sportdirektors. Sein Vertrag wäre noch bis 2026 gültig.

Der Klub hat bisher noch nichts bestätigt. Mehr dazu dürfte in den kommenden Stunden folgen.

Auch Schaller ist gegangen

Schon in den letzten Tagen hat man Unruhen bei den Fohlen gespürt. Teamintern brodelt es, sportlich läuft es nicht. Gerade einmal 22 Punkte hat der Bundesliga-Zwölfte unter Trainer Adi Hütter in 20 Spielen ergattert.

Und auch eine Schweizerin sorgt für Aufregung. Sedrina Schaller (33), die Freundin von Max Eberl, ist nicht mehr Teammanager-Assistentin bei Gladbach. Offenbar haben die Spieler in der Garderobe wochenlang über diese Beziehung getuschelt, man fürchtete, dass die frühere Tele-1-Moderatorin Vorgänge oder Kabinen-Gespräche innerhalb der Mannschaft in die Chefetage trägt.

Schaller ist Mitte Januar von ihrem Posten zurückgetreten. Nun also der nächste Knall.

Wie gehts weiter? Bei Gladbach läuft die Suche nach einem Nachfolger bereits. Wann genau Eberl aufhören wird, ist noch offen. Der ehemalige Profi möchte wohl eine Pause einlegen, um danach in neuer Funktion bei einem neuen Verein anzuheuern. (mam)

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Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
32
81
83
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
32
33
67
3
RB Leipzig
RB Leipzig
32
21
62
4
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
32
23
58
5
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
32
20
58
6
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
32
16
58
7
SC Freiburg
SC Freiburg
32
-8
44
8
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
32
-3
43
9
FC Augsburg
FC Augsburg
32
-14
40
10
FSV Mainz
FSV Mainz
32
-9
37
11
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
32
-13
35
12
Hamburger SV
Hamburger SV
32
-15
34
13
Union Berlin
Union Berlin
32
-20
33
14
1. FC Köln
1. FC Köln
32
-8
32
15
Werder Bremen
Werder Bremen
32
-20
32
16
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
32
-25
26
17
FC St. Pauli
FC St. Pauli
32
-28
26
18
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
32
-31
23
Champions League
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