Fazit:
Frankfurt schlägt Freiburg mit 2:0 und zieht in der Tabelle damit am Sport-Club vorbei. Unterm Strich geht der Heimsieg auch absolut in Ordnung. Bereits in Durchgang eins waren die Hessen die zwingendere Mannschaft, obschon die Breisgauer in der Nachspielzeit noch mit einem Pfostentreffer eine grosse Chance auf die Führung hatten. Auch Hälfte zwei startete mit einer guten Freiburger Chance, als Zetterer ein Grifo-Pfund aus kurzer Distanz mit einem starken Reflex entschärfte. Im weiteren Verlauf avancierte dann Chaïbi zum Matchwinner, der erst nach Collins-Zuspiel das 1:0 markierte und später auch noch das sehenswerte 2:0 durch Bahoya auflegte. Insgesamt zu passive Schwarzwälder blieben heute zu blass, um darauf noch einmal zu antworten.
Spielende
Günter bringt noch einmal eine Freiburger Ecke von rechts rein, die allerdings erneut völlig verpufft und beinahe noch zum Bumerang wird. Chaïbi verliert dann aber am gegnerischen Strafraum die Kugel.
Die reguläre Spielzeit ist abgelaufen. Vier Minuten trennen die Hessen nun noch vom zweiten Heimdreier unter Albert Riera. Es wäre überdies auch der zweite Zu-Null-Sieg unter dem Toppmöller-Nachfolger.
Nachspielzeit: Es werden 4 Minuten nachgespielt.
Die Adler schwärmen aus und Arnaud Kalimuendo kann aus 14 Metern erneut abschliessen. Der flache Rechtsschuss aufs linke Eck ist aber nicht übermässig platziert, sodass Noah Atubolu zur Ecke klären kann, die nichts weiter einbringt.
Gelbe Karte für Cyriaque Irié (SC Freiburg)
Irié revanchiert sich derweil an Collins und räumt den Frankfurter Spieler beim hohen Pressing rustikal ab. Für dieses Offensivfoul sieht er Gelb.
Der Sport-Club hat sich aber noch nicht abgeschrieben. Der Ball rutscht zu Scherhant durch, der allerdings bedrängt von Koch aus spitzem Winkel an Zetterer scheitert, der das kurze Eck stark zustellt.
Gelbe Karte für Nnamdi Collins (Eintracht Frankfurt)
Cyriaque Irié nimmt im Zentrum Fahrt auf, aber Nnamdi Collins beisst sich regelrecht von hinten in ihm fest und reisst ihn in bester Ringer-Manier zu Boden. Klare Gelbe Karte.
Die Adler setzen nach und erarbeiten sich einen weiteren Eckstoss, den Dōan scharf ins Zentrum bringt. Nachdem der Ball zunächst geklärt wird, kann Amaimouni-Echghouyab noch einmal aus der zweiten Reihe abschliessen. Denkbar knapp rauscht der stramme Schuss über die Freiburger Querlatte hinweg.
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Bayern München | 34 | 86 | 89 | |
2 | Borussia Dortmund | 34 | 36 | 73 | |
3 | RB Leipzig | 34 | 19 | 65 | |
4 | VfB Stuttgart | 34 | 22 | 62 | |
5 | TSG Hoffenheim | 34 | 13 | 61 | |
6 | Bayer Leverkusen | 34 | 21 | 59 | |
7 | SC Freiburg | 34 | -6 | 47 | |
8 | Eintracht Frankfurt | 34 | -4 | 44 | |
9 | FC Augsburg | 34 | -16 | 43 | |
10 | FSV Mainz | 34 | -9 | 40 | |
11 | Union Berlin | 34 | -14 | 39 | |
12 | Borussia Mönchengladbach | 34 | -11 | 38 | |
13 | Hamburger SV | 34 | -14 | 38 | |
14 | 1. FC Köln | 34 | -14 | 32 | |
15 | Werder Bremen | 34 | -23 | 32 | |
16 | VfL Wolfsburg | 34 | -24 | 29 | |
17 | 1. FC Heidenheim 1846 | 34 | -31 | 26 | |
18 | FC St. Pauli | 34 | -31 | 26 |



