400 Millionen Euro in die BVB-Kasse
Borussia Dortmund kassiert mit Mega-Deal ab

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke bringt Dortmund vor seinem Abschied einen Mega-Deal ein: Puma bleibt bis 2034 Ausrüster. Der Deal bringt dem Bundesliga-Klub bis zu 400 Millionen Euro ein.
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Letzte grosse Amtshandlung von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.
Foto: Imago

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • BVB verlängert Ausrüstervertrag mit Puma bis 2034
  • Hans-Joachim Watzke erzielt persönlichen Erfolg vor seinem Abschied
  • Neuer Vertrag bringt dem BVB insgesamt fast 400 Millionen ein

Von so einem Deal können viele Fussballklubs nur träumen: Borussia Dortmund wird bis 2034 vom Sportartikel-Hersteller Puma ausgerüstet. Und die deutsche Firma greift für dieses Geschäft so richtig tief in die Tasche. Denn: Dem «Kicker» zufolge soll der BVB in den nächsten Jahren zwischen 350 und 400 Millionen Euro einstreichen. Pro Jahr sollen fix 28 Millionen Euro in die Kassen des deutschen Traditionsklubs fliessen.

Dazu sollen erfolgsabhängige Prämien im einstelligen Millionenbereich und millionenschwere Sachleistungen kommen. Damit nicht genug: Wie die Sportzeitschrift weiss, soll es einen Unterschriftsbonus von rund 27 Millionen Euro geben. Für den BVB ist es einer der wertvollsten Deals der Klubgeschichte.

Letzter grosser Watzke-Deal

Der Deal mit Puma, der 5,32 Prozent der BVB-Aktien hält, lief ursprünglich bis 2028. Bereits Anfang Juni berichteten diverse deutsche Medien, von einem neuen Deal. Nun ist er offiziell. «Ich freue mich sehr über die Fortsetzung dieser gewachsenen, erfolgreichen Partnerschaft und bedanke mich insbesondere bei Matthias Bäumer von Puma und unserem Geschäftsführer Carsten Cramer für dieses für beide Seiten hervorragende Verhandlungsergebnis», erklärt BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.

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Apropos Watzke: Der Mega-Deal ist wohl eines der letzten Ausrufezeichen des abtretenden BVB-Geschäftsführers. Und abgesehen vom Lob dürfte der neue Ausrüstervertrag Watzke auch einiges an Geld einbringen. Denn neben seinem Grundgehalt kassiert Watzke auch im Fall eines wirtschaftlichen Erfolgs von Borussia Dortmund mit ab. Gut vorstellbar also, dass Watzke spezielles Interesse daran hatte, den Puma-Deal noch vor seinem Abgang Ende 2025 einzutüten.

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