«Der knackigste Bundesliga-Spieler»
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TV-Beitrag über Rolf Feltscher:«Der knackigste Bundesliga-Spieler»

«Ein Körper wie Ronaldo!»
Deutschland staunt über Schweizer Bundesliga-Neuzugang

Von LA nach Würzburg. Der Transfer von Schweiz-Venezolaner Rolf Feltscher (30) in die 2. Bundesliga sorgt für Aufsehen.
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Rolf Feltscher wechselt zu den Würzburger Kickers in die 2. Bundesliga.
Foto: Instagram.com/rolffeltscher

Ist Cristiano Ronaldo der beste Spieler der Welt? Über diese Frage scheiden sich die Fussball-Geister. Was unbestritten ist: Seine Athletik und seine Physis auf dem Rasen sind herausragend. Der Portugiese verfügt über einen perfekt austrainierten Körper, ist fast nie verletzt, und räumt die Defensivspieler auch im Alter von bald 36 Jahren aus dem Weg.

Ronaldo stellt seinen Körperkult auch zur Schau. Manch ein Fussball-Kollege sieht da alt aus. Nicht aber der Schweiz-Venezolaner Rolf Feltscher!

Feltscher ist ein Mann von Welt. GC, Parma, Padova, Grossetto, Lausanne, Duisburg, Getafe, Saragossa, Cardiff, La Galaxy lauten seine Stationen als Profi – und jetzt wechselt der 30-Jährige zurück über den Teich nach Würzburg zu den Kickers in die 2. Bundesliga.

Dazwischen absolvierte der in Bülach geborene Feltscher auch 26 Spiele für die Nationalmannschaft von Venezuela. Zuvor war er Stammspieler in der Schweizer U21-Nati.

Nebst seiner Fussball-Karriere pflegt Paradiesvogel Feltscher wie Berufskollege CR7 stets Körper und Instagram-Account. Und genau der gerät bei seinem Transfer zurück nach Europa ins Visier der Medien. Die «Bild» stellt den neuen Würzburg-Mann mit einem Video vor, schreibt von «einem Körper wie Ronaldo». «Sport1» fiel Feltscher schon letzten Mai auf, titelte «Muskeln aus Stahl – Feltscher lässt Ronaldo alt aussehen.»

Anders als Ronaldo kickt Feltscher ab sofort aber nicht um Pokale sondern gegen den Abstieg. Sein neuer Verein, die Würzburger Kickers, weisen vor der Weihnachtspause nach 12 Spielen magere 4 Pünktchen auf. Tabellenletzter!

Am frühen Samstagnachmittag steigt Spiel 13. Die Kickers, bei denen die ehemaligen Super-League-Akteure Toko (GC, St. Gallen) und Munsy (GC, Thun) in der Startformation stehen, gehen gegen den Karlsruher SC spektakulär und mit 2:4 baden.

Rolf Feltscher steht da noch nicht im Kader, auf ihn wartet aber ein hartes Stück Arbeit. Anpacken kann er. (rab)

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