Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur
Der souveräne Leader der Super League ging in der ersten halben Stunde in Zürich mit 3:0 in Führung und zerrte danach von diesem Vorsprung. Romy Baraniak noch vor der Pause und Janina Egli in der 81. Minute sorgten für die Zürcher Anschlusstreffer.
Servette Chênois und YB standen sich bereits 2024 in einem brisanten Cupfinal gegenüber - mit dem besseren Ende für die Genferinnen. Der Berner Coach Imke Wübbenhorst beleidigte nach der 2:3-Niederlage den Gegner vor laufender Kamera und befand, die Schiedsrichterin habe YB um den Sieg gebracht. Die Revanche steigt am 29. März auf der Winterthurer Schützenwiese.
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