Nati-Star Terchoun – «Ich nehme meine Wärmeflasche mit»
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Frostige WM in Neuseeland:Nati-Star Terchoun – «Ich nehme meine Wärmeflasche mit»

Terchoun: «Ich bin ein mega Gfrörli»
So schützen sich die Nati-Stars vor der Kälte

Ob Wärmeflasche, Thermohosen oder ein dickes Pyjama, so schützen sich die Nati-Stars vor der zu erwartenden Kälte in Neuseeland. In Dunedin ist es im Juli durchschnittlich 9 Grad.
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Für die Schweizer Nati-Spielerin Meriame Terchoun dürfte es an der WM gerne ein paar Grad wärmer sein.
Foto: Benjamin Soland
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Christian FinkbeinerStv. Fussballchef

Die einen mögen es lieber etwas wärmer, die anderen sind ganz froh, dass sie in Neuseeland dem europäischen Sommer entfliehen können. Die Nati-Stars haben unterschiedliche Vorlieben, wenn es um die Temperaturen geht.

Eine, die es lieber wärmer mag, ist Meriame Terchoun. «Ich bin ein mega Gfrörli», sagt die Stürmerin. Sie habe oft kalt, weswegen in ihrer Reisetasche auch eine Wärmeflasche nicht fehlen dürfe. Eher zu den Kaltblütern im Team gehört auch Eseosa Aigbogun. «Ich mag es lieber, wenn es warm ist.» Der Gang ins Eisbad als Regenerationsmassnahme gehört deswegen nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen der Verteidigerin. Im Gepäck bei ihr nicht fehlen darf neben Thermohosen auch ein warmes Pyjama.

«Bei einem Highlight wie der WM spielt das Wetter keine Rolle»

Ein ambivalentes Verhältnis zur Hitze hat Gäelle Thalmann. «Wenn man sieht, wo ich zuletzt gespielt habe (Sevilla. - Red.), dann spiele ich lieber bei 40 Grad», so die Keeperin. Trainieren tue sie aber trotzdem lieber im Regen. Ob die WM nun im Winter oder Sommer gespielt wird, ist für die Nummer 1 aber nicht relevant. «Wenn man bei einem solchen Highlight wie einer WM dabei sein kann, spielt das Wetter keine Rolle.»

Denkaufgabe im Flugzeug

Mehr als 30 Stunden dauert die Reise der Nati bis ans andere Ende der Welt. Um die Zeit im Flugzeug zu nutzen, hat sich der Trainer-Staff für die Spielerinnen eine kleine Denkaufgabe ausgedacht. In drei Gruppen aufgeteilt, muss sich jede mit einem der drei Gruppengegner Philippinen, Norwegen und Neuseeland beschäftigen. Dabei sollen einige Videosequenzen herausgeschnitten und die Erkenntnisse später den Teamkolleginnen präsentiert werden. «Ein Spiel von einem Gruppengegner anzuschauen, schadet nicht und tut nicht weh», sagt Trainerin Inka Grings mit einem Lachen. Die restliche Reisezeit nutzen die Nati-Stars neben dem Schlafen mit den Klassikern wie Filme und Netflix-Serien schauen, Bücher lesen oder Musik hören. Hoch im Kurs steht – wie auch bei den Männern – das Spiel Brändi Dog.

Mehr als 30 Stunden dauert die Reise der Nati bis ans andere Ende der Welt. Um die Zeit im Flugzeug zu nutzen, hat sich der Trainer-Staff für die Spielerinnen eine kleine Denkaufgabe ausgedacht. In drei Gruppen aufgeteilt, muss sich jede mit einem der drei Gruppengegner Philippinen, Norwegen und Neuseeland beschäftigen. Dabei sollen einige Videosequenzen herausgeschnitten und die Erkenntnisse später den Teamkolleginnen präsentiert werden. «Ein Spiel von einem Gruppengegner anzuschauen, schadet nicht und tut nicht weh», sagt Trainerin Inka Grings mit einem Lachen. Die restliche Reisezeit nutzen die Nati-Stars neben dem Schlafen mit den Klassikern wie Filme und Netflix-Serien schauen, Bücher lesen oder Musik hören. Hoch im Kurs steht – wie auch bei den Männern – das Spiel Brändi Dog.

Hans was Heiri sind die klimatischen Bedingungen auch für Seraina Piubel. «Im Sommer habe ich immer zu heiss, im Winter immer zu kalt», sagt der FCZ-Star. Ihr könne man es nie recht machen. Den Bikini packt sie trotzdem für nach Neuseeland mit ein. «Vielleicht hat es im Hotel ja einen Spa-Bereich.»

Nicht alle finden das kühle Wetter schlecht

Andere sind froh, dass die WM auf der südlichen Hemisphäre stattfindet. «Bei 30, 35 Grad zu trainieren, ist der Horror», sagt Ana-Maria Crnogorcevic. Die Rekord-Natispielerin ist sich zwar hohe Temperaturen aus dem Kluballtag mit dem FC Barcelona gewohnt, dennoch mag sie es, wenn es etwas kühler ist. «16, 17 oder 18 Grad und leichter Nieselregen wären das perfekte Wetter für mich.»

Auch Luana Bühler freut sich, wenn das Thermometer nicht allzu hochklettert. «Ich habe es lieber etwas frischer. Deswegen glaube ich nicht, dass ich nach der Ankunft in Neuseeland grosse Anpassungsschwierigkeiten haben werde.» Die England-Profis Lia Wälti, Noelle Maritz oder Alisha Lehmann sind sich garstiges Wetter von der britischen Insel gewohnt. «Persönlich habe ich zwar lieber 30 Grad», so Lehmann. «Aber zum Fussballspielen passt es, wenn es etwas kühler ist.»

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WM-Qualifikation Frauen 2027 – Gruppe A1
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Dänemark
Dänemark
4
3
8
2
Schweden
Schweden
4
1
7
3
Italien
Italien
4
5
5
4
Serbien
Serbien
4
-9
1
Qualifiziert
Gruppe A2
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
4
2
8
2
Frankreich
Frankreich
4
3
7
3
Irland
Irland
4
0
6
4
Polen
Polen
4
-5
1
Qualifiziert
Gruppe A3
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
4
9
12
2
Spanien
Spanien
4
9
9
3
Island
Island
4
-5
3
4
Ukraine
Ukraine
4
-13
0
Qualifiziert
Gruppe A4
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
4
13
10
2
Norwegen
Norwegen
4
3
9
3
Slowenien
Slowenien
4
-10
3
4
Österreich
Österreich
4
-6
1
Qualifiziert
Gruppe B1
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Tschechische Republik
Tschechische Republik
4
12
10
2
Wales
Wales
4
10
10
3
Albanien
Albanien
4
-8
3
4
Montenegro
Montenegro
4
-14
0
Qualifikationsspiele
Gruppe B2
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schweiz
Schweiz
4
7
10
2
Türkei
Türkei
4
2
7
3
Nordirland
Nordirland
4
3
6
4
Malta
Malta
4
-12
0
Qualifikationsspiele
Gruppe B3
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
4
10
12
2
Finnland
Finnland
4
3
9
3
Slowakei
Slowakei
4
-6
3
4
Lettland
Lettland
4
-7
0
Qualifikationsspiele
Gruppe B4
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schottland
Schottland
4
12
8
2
Belgien
Belgien
4
8
8
3
Israel
Israel
4
0
6
4
Luxemburg
Luxemburg
4
-20
0
Qualifikationsspiele
Gruppe C1
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
4
18
9
2
Litauen
Litauen
4
6
7
3
Estland
Estland
4
0
7
4
Liechtenstein
Liechtenstein
4
-24
0
Qualifikationsspiele
Gruppe C2
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kosovo
Kosovo
4
10
12
2
Kroatien
Kroatien
4
10
9
3
Bulgarien
Bulgarien
4
1
3
4
Gibraltar
Gibraltar
4
-21
0
Qualifikationsspiele
Gruppe C3
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Ungarn
Ungarn
4
13
10
2
Aserbaidschan
Aserbaidschan
4
5
9
3
Nordmazedonien
Nordmazedonien
4
-11
3
4
Andorra
Andorra
4
-7
1
Qualifikationsspiele
Gruppe C4
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Griechenland
Griechenland
3
6
9
2
Färöer
Färöer
3
-2
3
3
Georgien
Georgien
2
-4
0
Qualifikationsspiele
Gruppe C5
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Rumänien
Rumänien
3
8
9
2
Moldawien
Moldawien
2
-1
1
3
Zypern
Zypern
3
-7
1
Qualifikationsspiele
Gruppe C6
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Weißrussland
Weißrussland
3
3
6
1
Kasachstan
Kasachstan
3
3
6
3
Armenien
Armenien
2
-6
0
Qualifikationsspiele
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