Fazit:
Der SC Freiburg bezwingt den OGC Nizza mit 3:1 und bleibt damit nach vier Spielen weiter ungeschlagen! Die Hausherren kamen nach dem klaren Pausenrückstand deutlich verbessert und extrem motiviert aus der Kabine. Dadurch gelang es den Franzosen die Gäste tief hinten reinzudrücken und für deutlich mehr Torgefahr als noch im ersten Abschnitt zu sorgen. Der Sport-Club liess sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen, überstand die Druckphase unbeschadet und schaffte es im weiteren Spielverlauf wieder mehr Kontrolle zurückzugewinnen. Zwar gelang es auch den Breisgauern nicht mehr ein weiteres Tor zu erzielen, aber da sie hinten stabil standen, brauchten sie das auch nicht mehr. Somit sammeln die Freiburger dank einer furiosen Phase vor der Pause und einer konzentrierten Defensivleistung durchaus verdient ihren dritten Dreier und springen mindestens vorübergehend auf den zweiten Platz. Nizza wartet hingegen weiter auf den ersten Punkt. Vor der Länderspielpause treffen Haise und sein Team noch auf Metz. Für Ginter und Co. geht es am Sonntag gegen den FC St. Pauli.
Spielende
Atubolu verhindert das späte 3:2! Höfler verliert den Ball zentral in der eigenen Hälfte und direkt geht es schnell in Richtung SC-Tor. Cho scheitert fast vom Elfmeterpunkt aber an einer starken Fussparade von Atubolu.
Nach einer längeren Behandlungspause kehrt Nicolas Höfler auf den Platz zurück.
Nur noch vier Minuten trennen den SC Freiburg vom ersten Auswärtssieg in der diesjährigen Europa-League-Saison. Nizza steuert hingegen immer weiter auf das 16. sieglose Spiel in Folge im Europapokal zu.
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
Nicolas Höfler sitzt in der eigenen Hälfte auf dem Rasen und muss behandelt werden. Da Julian Schuster bereits fünfmal gewechselt hat, müssten die Breisgauer die Begegnung zu Zehnt beenden, wenn der Routinier nicht wieder fit wird.
Da Nizza einfach nicht mehr den Weg in den gegnerischen Strafraum findet, probiert es Morgan Sanson etwas verzweifelt aus der Distanz. Sein Weitschuss rauscht aber deutlich drüber.
Die Gäste nutzen jetzt natürlich auch die sich bietenden Möglichkeiten, um an der Uhr zu drehen. Makengo bleibt nach einem Foul von Jansson jetzt beispielsweise länger liegen und lässt sich von einem Mitspieler sogar nochmal dehnen.
Mit den Einwechselungen von Höfler, Höler und Beste ist es Schuster eindeutig gelungen die Partie wieder zu beruhigen und Sicherheit zurückzugewinnen. Entlastungsangriffe sind zwar Mangelware, aber von einer OGC-Schlussoffensive ist nicht viel zu sehen.
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | 5 | 9 | 12 | ||
2 | 5 | 7 | 12 | ||
3 | 5 | 5 | 12 | ||
4 | 5 | 5 | 11 | ||
5 | 5 | 5 | 11 | ||
6 | 5 | 4 | 11 | ||
7 | 5 | 4 | 10 | ||
8 | 5 | 3 | 10 | ||
9 | 5 | 2 | 10 | ||
10 | 5 | 4 | 9 | ||
11 | 5 | 4 | 9 | ||
12 | 5 | 4 | 9 | ||
13 | 5 | 4 | 9 | ||
14 | 5 | 2 | 9 | ||
15 | 5 | 2 | 9 | ||
16 | 5 | 4 | 8 | ||
17 | 5 | 3 | 8 | ||
18 | 5 | 3 | 8 | ||
19 | 5 | 3 | 8 | ||
20 | 5 | 0 | 8 | ||
21 | 5 | -1 | 7 | ||
22 | 5 | -1 | 7 | ||
23 | 5 | -3 | 7 | ||
24 | 5 | 0 | 6 | ||
25 | 5 | -3 | 6 | ||
26 | 5 | -5 | 6 | ||
27 | 5 | -5 | 6 | ||
28 | 5 | -3 | 4 | ||
29 | 5 | -5 | 3 | ||
30 | 5 | -5 | 3 | ||
31 | 5 | -5 | 3 | ||
32 | 5 | -5 | 1 | ||
33 | 5 | -7 | 1 | ||
34 | 5 | -8 | 1 | ||
35 | 5 | -13 | 1 | ||
36 | 5 | -8 | 0 |