KRC Genk
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1:0
SC Freiburg
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KRC Genk
KRC Genk
Beendet
1:0
SC Freiburg
SC Freiburg
El-Ouadi 24'
12.03.2026, 22:58 Uhr

90. Minute (+6)

Fazit:
Eine unspektakuläre zweite Hälfte geht zu Ende und der KRC Genk gewinnt zu Hause mit 1:0 gegen den Sportclub aus Freiburg. Im zweiten Durchgang spielten die Freiburger deutlich sicherer und holten die Hausherren nicht mehr aktiv in die Partie. Genk war hingegen zufrieden mit der Führung und konzentrierte sich auf die Defensive. Das gelang den Belgiern gut, die von Freiburg nur zwei Torschüsse zuliessen. Immer wieder stand die harte Zweikampfführung im Vordergrund. Genk scheute nicht vor harten Einsätzen und sorgte mit der Zeit für Unmut bei den Freiburg-Akteuren. Für das Rückspiel dürfte das einiges an Zündstoff geben. In diesem Hinspiel schienen sich die Freiburger schnell mit der knappen Niederlage abzufinden und verzichteten auf das grosse Risiko, um einen zweiten Gegentreffer zu vermeiden. Somit müssen sie im Rückspiel einen Rückstand aufholen, wenn sie das erste internationale Viertelfinale der Vereinsgeschichte erreichen wollen. Im Breisgau wird der Sportclub mit den eigenen Fans im Rücken sicher ein anderes Gesicht zeigen.

12.03.2026, 22:52 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+6)

Spielende

12.03.2026, 22:52 Uhr

90. Minute (+6)

Matanović kommt noch einmal zum Abschluss und es ist der gefährlichste des zweiten Durchgangs. Auf der rechten Seite dringt der Angreifer nach Vorarbeit von Manzambi in den Sechzehner ein. Er schliesst aus 14 Metern ab und zwingt Lawal zur Parade. Der Keeper zeigt sich jedoch sicher und lässt die Kugel nach aussen klatschen. Danach pfeift Kavanagh die Partie ab.

12.03.2026, 22:52 Uhr

90. Minute (+4)

Freiburg scheint diese knappe Niederlage anzunehmen und verzichtet weitestgehend auf Angriffsfussball. Eher wollen sie keine groben Fehler mehr zulassen.

12.03.2026, 22:51 Uhr

90. Minute (+3)

Allen voran Manzambi bekam heute ordentlich auf die Socken. Immer wieder musste der zentrale Mittelfeldmotor einstecken und wird sich für das Rückspiel wohl einiges vornehmen.

12.03.2026, 22:50 Uhr

90. Minute (+2)

Genk hat Glück, dass sie noch mit voller Kapelle spielen. El Ouahdi kommt deutlich zu spät mit der Sohle voraus gegen Manzambi in den Zweikampf und trifft klar den linken Fuss des Mittelfeldakteurs. Für das Rückspiel hätte es keine Auswirkungen gehabt, aber da muss der Unparteiische die Gelbe Karte zeigen.

12.03.2026, 22:47 Uhr

90. Minute

Nachspielzeit: Es werden 5 Minuten nachgespielt.

12.03.2026, 22:47 Uhr

90. Minute

Die letzte Minute der regulären Spielzeit ist angebrochen. Es war wenig Fussball und viel Kampf in diesem zweiten Durchgang. Vor allem die Hausherren waren stellenweise das Gegenteil von gastfreundlich. Da gibt es für das Rückspiel einige offene Rechnungen.

12.03.2026, 22:47 Uhr

89. Minute

Im Mittelfeld verliert Manzambi nach einem klar strafwürdigen Einsteigen von Karetsas die Kugel. Der Grieche geht an den Sechzehner und sucht mit einer Aussenristflanke Sor am Fünfmeterraum. Doch das Zuspiel ist etwas zu steil und der Treffer hätte wahrscheinlich nicht gezählt.

12.03.2026, 22:44 Uhr

87. Minute

Höler wird von Ginter mit einem Chippass in die Spitze geschickt. Doch das Zuspiel ist etwas zu steil und kann von Lawal abgefangen werden.

Manzambi-Tor zählt nicht
Freiburg kann Genks Abwehrriegel nicht knacken

Freiburg mit den Schweizer Johan Manzambi und Bruno Ogbus verlieren das Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League gegen Genk knapp mit 0:1. Bitter für Manzambi, dessen Tor aberkannt wurde.
1/5
Johan Manzambi schiesst den vermeintlichen Führungstreffer für Freiburg.
Foto: IMAGO/Photo News
Foto Andri Bäggli.jpg
Andri BäggliRedaktion Sport

Es ist ein munterer Auftakt in das Achtelfinal-Hinspiel der Europa League zwischen Genk und Freiburg (mit Manzambi und Ogbus). Bereits nach zehn MInuten jubelt der Bundesligist dank Johan Manzambi ein erstes Mal. Doch der Jubel bleibt den Breisgauern im Hals stecken, denn der Schweizer Nati-Spieler steht einen Hauch im Abseits – der Treffer zählt nicht.

Auch danach haben die Freiburger die besseren Chancen. Grifo setzt Verteidiger Smets nach einem Freistoss unter Druck. Bei seinem Klärungsversuch trifft er das Bein des heraneilenden Stürmers – Goalie Lawal ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht zurück auf seinem Posten. Die Kugel kullert aber knapp am Pfosten vorbei.

Nach 24 Minuten geraten die Breisgauer dann aber etwas aus dem Nichts ins Hintertreffen. Nach einer schnellen Kombination zimmert Zakaria El Ouahdi den Ball aus spitzem Winkel ins lange Eck. Die Freiburger wirken nach dem Treffer etwas geschockt, Genk hält den Druck hoch aber ein weiterer Treffer will vor der Pause nicht mehr fallen.

Schockmoment für Ginter

Nach dem Seitenwechsel ist deutlich weniger Tempo im Spiel. Einen kurzen Schockmoment gibt es für Matthias Ginter: In der 55. Minute trifft ihn Genk-Goalie Lawal unabsichtlich bei einem Klärungsversuch. Ginter übersteht den Zusammenprall und kann wenig später weiterspielen.

Freiburg versucht sich zwar gegen die Niederlage zu stemmen, doch es fehlt an der entscheidenden Kreativität und Durchschlagskraft in der Offensive. Freiburg-Coach Julian Schuster muss sich etwas einfallen lassen, um im Rückspiel den belgischen Abwehrriegel zu knacken.

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FC Porto
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AS Rom
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KRC Genk
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Bologna FC
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FC Viktoria Pilsen
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Schiedsrichter
Referee
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England
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Donnerstag
12. März 2026 um 21:00 Uhr
Stadion
Genk, Belgien
Luminus Arena
Kapazität
24'956
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