«Ich traue uns zu, dass wir es nächste Woche packen»
2:14
Thun-Schneider nach 2:3:«Traue uns zu, dass wir es nächste Woche packen»

Thuner trotz 2:3 gegen Spartak zuversichtlich
«Wir können in Moskau gewinnen»

Der FC Thun zeigt gegen Spartak Moskau phasenweise ein ganz starkes Spiel und reist nächste Woche trotz der 2:3-Heimniderlage optimistisch nach Moskau.
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Beim ersten Gegentor macht Thun-Goalie Faivre eine unglückliche Falle – er leistet sich im Spielaufbau einen Fehlpass.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus
Martin Arn

Klar überwiegt bei Thun-Trainer Marc Schneider nach diesem intensiven Kampfspiel gegen Spartak der Ärger. Mit individuellen Fehlern haben sich die Thuner selber um den Lohn ihres grossen Aufwands gebracht. «Wir haben drei bis vier Geschenke gemacht», sagt Schneider, «das ist natürlich schade.» Trotz mehr Ballbesitz und spielerischer Vorteile gingen die Oberländer mit einem 0:2 in die Halbzeit.

Weil sich Torhüter Faivre einen haarsträubenden Abspielfehler leistete, und weil man Spartaks Besten, Bakajev vor dem 0:2 viel zu viel Platz gelassen hatte. Doch wie die Thuner den Gegner danach dominierten, obwohl sie nach dem zwischenzeitlichen 2:2 doch noch als Verlierer vom Platz mussten, das macht Hoffnung fürs Rückspiel. Schneider: «Ich habe den Jungs in der Pause gesagt, dass die Chance, international zu spielen, vielleicht nicht so schnell wieder kommen werde. Das Team hat dann eine starke Reaktion gezeigt.»

Schneider weiter: «Das 2:3 wäre einfacher zu verdauen, wenn der Gegner uns dominiert hätte und klar besser gewesen wäre. So war es aber nicht. Wir kassierten Gegentreffer in Phasen, in denen wir überhaupt nicht unter Druck standen.»

Dennoch glaubt er daran, dass man Spartak nächsten Donnerstag in Moskau ärgern kann: «Ich bin überzeugt, dass für uns im Rückspiel noch alles möglich ist. Wir reisen nach Moskau, um noch einmal alles rauszuhauen. Wenn wir uns keine solchen Fehler mehr erlauben, dann bin ich überzeugt, dass wir dort gewinnen können.»

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Olympique Lyon
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Aston Villa
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8
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FC Midtjylland
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Real Betis Balompie
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FC Porto
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SC Braga
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SC Freiburg
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KRC Genk
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Bologna FC
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