Kult-Goalie mit Schlabberhose: Gabor Kiraly schwärmt über Schweizer Goalie-Situation(02:32)

Gabor Kiraly – Kult-Goalie mit Schlabberhose
«Ich bin kein König, ich heisse nur so»

Gabor Kiraly ist eine Fussball-Legende. Der ungarische Torhüter spricht über seine Karriere, seine grösste Krise und die EM – und zeigt Blick sein beeindruckendes Königreich.
Publiziert: 10.06.2024 um 19:56 Uhr
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Aktualisiert: 11.06.2024 um 10:46 Uhr
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Gabor Kiraly führt Blick durch das Sportzentrum in Szombathely.

Gabor Kiraly, Sie sind am 1. April 48 geworden, fühlen Sie sich alt?
Gabor Kiraly: Wirklich nicht, ich habe ja erst vor fünf Jahren meine Profikarriere beendet. Aber wenn Jugendfreunde heute zum fünfzigsten oder fünfundfünfzigsten Geburtstag einladen, dann wird mir schon bewusst, wie die Zeit rast.

Macht Ihnen das Altern Angst?
Nein, es gibt so viele Herausforderungen, die einen jung halten. Wenn man bereit ist, stets dazuzulernen, das Leben in die Hand zu nehmen und sich zu bewegen, dann wird man nicht älter. Darum werde ich mich auch nicht zufrieden zurücklehnen.

Gabor Kiralys Karriere

Der 48-jährige Familienvater ist verheiratet und hat zwei Kinder: Tochter Viktoria (23) und Sohn Matyas (19), der ebenfalls Torhüter ist und beim Zweitligisten Kazincbarcikai seinen ersten Profivertrag unterschrieben hat. Gabor Kiraly spielte 108-mal für die ungarische Nationalmannschaft, zudem in Deutschland bei Hertha, Leverkusen und 1860 München, in England für Crystal Palace, West Ham, Aston Villa, Fulham und Burnley. Seine Karriere startete und beendete er bei seinem Heimatklub Haladas. Nach der EM 2016 (Out im Achtelfinal) beendete er seine Nati-Karriere, 2019 hängte er 43-jährig seine Goaliehandschuhe und Fussballschuhe an den Nagel. Jetzt leitet er mit seiner Frau das Kiraly Sportzentrum in Szombathely, das er seit 2003 stets weiterentwickelt.

Gabor Kiraly ist am 1. April 48 geworden.
Sven Thomann

Der 48-jährige Familienvater ist verheiratet und hat zwei Kinder: Tochter Viktoria (23) und Sohn Matyas (19), der ebenfalls Torhüter ist und beim Zweitligisten Kazincbarcikai seinen ersten Profivertrag unterschrieben hat. Gabor Kiraly spielte 108-mal für die ungarische Nationalmannschaft, zudem in Deutschland bei Hertha, Leverkusen und 1860 München, in England für Crystal Palace, West Ham, Aston Villa, Fulham und Burnley. Seine Karriere startete und beendete er bei seinem Heimatklub Haladas. Nach der EM 2016 (Out im Achtelfinal) beendete er seine Nati-Karriere, 2019 hängte er 43-jährig seine Goaliehandschuhe und Fussballschuhe an den Nagel. Jetzt leitet er mit seiner Frau das Kiraly Sportzentrum in Szombathely, das er seit 2003 stets weiterentwickelt.

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An welche Herausforderungen denken sie?
An das Verständnis und die Kommunikation mit den jüngeren Generationen zum Beispiel. Wie können wir zusammenleben, uns ergänzen, voneinander lernen?

Sie haben hier in Ihrer Geburtsstadt Szombathely eine Fussball-Akademie aufgebaut. Auch um den Jungen eine Perspektive zu geben. Wann kamen Sie auf diese Idee?
2003 hat das angefangen, also mitten während meiner Profikarriere. Hier war zuerst nur Wald und Wiese. Schon mein Vater spielte hier als Kind Fussball. Damals haben sie ins hohe Gras ein Rechteck gemäht, das war ihr Stadion. Also entstand diese Idee auch aus einer familiären, emotionalen Verbundenheit.

Mit 27 denken die wenigsten Profifussballer schon an die Zeit nach der Karriere.
Ich wollte immer etwas neben dem täglichen Fussballjob tun, das war für mich wichtig, das hat meine Perspektive vergrössert und meinen Charakter gestärkt.

Kiralys Königreich

Das Kiraly-Sportzentrum umfasst rund sieben Hektare. Darauf befinden sich sieben Fussballplätze (4 Naturrasen, 3 Kunstrasen). Ein Viersternehotel mit 16 Zimmern und Spa-Einrichtung. Ein Rehazentrum mit Physios und sieben Ärzten. Tagungsräume für Firmenanlässe, Hochzeiten, Ausstellungen, Gastronomiebetrieb. Die grosszügige Infrastruktur ist für die eigenen 250 Spieler der Akademie gedacht wie auch für auswärtige Teams. Plätze, Räume, Service-Angebote können gemietet werden für Tagungen, Spiele, Trainingslager, Turniere. Die ganze Anlage ist auf allerhöchstem Standard.

Sven Thomann

Das Kiraly-Sportzentrum umfasst rund sieben Hektare. Darauf befinden sich sieben Fussballplätze (4 Naturrasen, 3 Kunstrasen). Ein Viersternehotel mit 16 Zimmern und Spa-Einrichtung. Ein Rehazentrum mit Physios und sieben Ärzten. Tagungsräume für Firmenanlässe, Hochzeiten, Ausstellungen, Gastronomiebetrieb. Die grosszügige Infrastruktur ist für die eigenen 250 Spieler der Akademie gedacht wie auch für auswärtige Teams. Plätze, Räume, Service-Angebote können gemietet werden für Tagungen, Spiele, Trainingslager, Turniere. Die ganze Anlage ist auf allerhöchstem Standard.

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In dieser beeindruckenden Anlage steckt sehr viel Geld. Wer bezahlt das alles?
Ich habe mein ganzes Geld in dieses Projekt gesteckt. In den ersten 15 Jahren ganz ohne fremde Hilfe. Dann bekamen wir vom Staat eine einmalige Unterstützung für die Modernisierung der Infrastruktur. Unsere erste Mannschaft spielt in der vierten Liga, also gibt es auch keine potenziellen Gönner. Darum ist es wichtig, dass wir andauernd neue Ideen kreieren, wie wir Einnahmen generieren können.

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Welche?
Wir haben ein Hotel mit Spa gebaut, ein Rehazentrum, einen Kraftraum. Wir bieten Räume für Firmenanlässe an, für Hochzeiten, betreiben Merchandising und Gastronomie, organisieren Fussballcamps, beraten Klubs und Firmen, vermieten unsere Plätze für Spiele, Turniere, Trainingslager … die Ideen dürfen uns nie ausgehen.

Sie haben in Berlin, London, Manchester und München gelebt, sind aber nach Ungarn zurückgekommen. Was hat sie dazu motiviert?
Ich habe mich überall wohlgefühlt, aber mein Zuhause ist hier. In Szombathely bin ich ein ganz normaler Mensch. Ich werde respektiert und ich respektiere die Menschen. Wenn ich auf der Strasse bin, gibt es kein Aufsehen, nur weil ich Gabor Kiraly bin. Ich möchte ein ganz normales Leben führen.

Nicht einfach, wenn man Kiraly heisst, was auf Deutsch «König» bedeutet …
Ich bin kein König, ich heisse nur so.

Szombathely

Szombathely ist auch bekannt unter dem deutschen Namen Steinamanger. Die Stadt hat circa 80’000 Einwohner und liegt hundert Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt. Von dort, wo am 27. Juni 1989 die Aussenminister Ungarns und Österreichs symbolisch ein Loch in den Grenzzaun geschnitten haben. Die Bilder dieses Ereignisses gingen um die Welt und wurden zum Symbol für den Fall des Eisernen Vorhangs.

Szombathely ist heute eine Stadt mit westlichem Standard, profitiert unter anderem vom Zahnarzttourismus. Der Fussballklub der Stadt heisst Haladas Szombathely und spielte in der abgelaufenen Saison in der zweithöchsten Liga. Der Klub hat keine Lizenz bekommen, es droht das wirtschaftliche Fiasko.

Gabor Kiraly machte zwischen 1993 und 1997 und 2015 bis 2019 insgesamt 203 Spiele für Haladas. Bereits sein Vater Ferenc spielte für den Klub. Mit dem Kiraly SE hat der ehemalige Spitzentorhüter seinen eigenen Verein gegründet, der zurzeit in der 4. Liga spielt.

Szombathely ist auch bekannt unter dem deutschen Namen Steinamanger. Die Stadt hat circa 80’000 Einwohner und liegt hundert Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt. Von dort, wo am 27. Juni 1989 die Aussenminister Ungarns und Österreichs symbolisch ein Loch in den Grenzzaun geschnitten haben. Die Bilder dieses Ereignisses gingen um die Welt und wurden zum Symbol für den Fall des Eisernen Vorhangs.

Szombathely ist heute eine Stadt mit westlichem Standard, profitiert unter anderem vom Zahnarzttourismus. Der Fussballklub der Stadt heisst Haladas Szombathely und spielte in der abgelaufenen Saison in der zweithöchsten Liga. Der Klub hat keine Lizenz bekommen, es droht das wirtschaftliche Fiasko.

Gabor Kiraly machte zwischen 1993 und 1997 und 2015 bis 2019 insgesamt 203 Spiele für Haladas. Bereits sein Vater Ferenc spielte für den Klub. Mit dem Kiraly SE hat der ehemalige Spitzentorhüter seinen eigenen Verein gegründet, der zurzeit in der 4. Liga spielt.

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Als Torhüter von Weltformat standen Sie 26 Jahre lang im Mittelpunkt. War das anstrengend?
Zumindest war es nicht einfach, allen gerecht zu werden: den Medien, Fans, der Familie, mir selber. Immer auf die Uhr zu schauen, weil alles durchgetaktet ist. Als ich 2019 meine Karriere beendete, habe ich zuerst einmal tief durchgeatmet.

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Von aussen machte es den Eindruck, dass Sie auf dem Rasen immer gut gelaunt waren, ein Spassvogel, ein Showman, einer, dem Druck nichts ausmacht.
Fussball ist eine Show, vergleichbar mit dem Theater. Die Spieler müssen den Zuschauern Unterhaltung bieten. Wie Schauspieler sollten sie während des Spektakels Spass verbreiten, auch wenn es innerlich manchmal ganz anders aussieht.

Am Ende Ihrer Zeit bei Hertha hatten Sie eine mentale Krise. Wie kam es dazu?
Wir haben damals sehr viel trainiert und gearbeitet, doch die Resultate blieben aus, also haben wir noch mehr gearbeitet. Irgendwann kamen die Selbstzweifel und die Fehler im Spiel. Es war ein Teufelskreis. Ich war leer, wollte nicht mehr auf die Strasse gehen, fragte mich, warum ich das alles mache.

Wie kamen Sie aus dieser Krise heraus?
In den Weihnachtsferien habe ich zufällig Gyula Grosics getroffen, den Torhüter der Goldenen Elf von Ungarn, er war 82 Jahre alt. Er sah in meinen Augen, dass etwas nicht stimmte, und gab mir einen wichtigen Rat.

Welchen?
Ich sollte mich aus der Öffentlichkeit zurückziehen, keine Interviews mehr geben, mich voll auf Training und Regeneration konzentrieren. Als ich nach Berlin zurückkehrte, gab ich eine Pressekonferenz und habe um Ruhe gebeten, erklärt, warum ich bis im Sommer keine Interviews mehr gebe. Die Medien haben das verstanden, und es war genau richtig. Ich habe mich wieder gefangen.

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Heute geben Sie Kaderleuten von grossen Firmen Lektionen in Motivation. Was erzählen Sie denen?
Es ist ein Bedürfnis. Viele Firmen haben das Maximum herausgeholt, aber die Besitzer wollen mehr und mehr. Wie ist das zu schaffen? Ich sage den Leuten nicht, was zu tun ist, aber ich erzähle Ihnen von meiner Karriere, von Schwierigkeiten und Erfolgen, wie ich mich immer wieder motivieren konnte. Ich öffne Türen aus für sie ungewohnter Perspektive. Das gibt frische Impulse.

Királys Kulthose

Eine weite, ausgeleierte, graue Jogginghose im Stil der Achtziger, mit Schnürung an der Taille, die Stulpen über den Bund gestülpt: Dieses Outfit machte Gabor Kiraly zum Kult. Dabei war es purer Zufall. Zu seiner Anfangszeit bei Haladas Szombathely fehlte bei einem Spiel die schwarze Hose; es gab bloss diese graue. Es war der Anfang einer Siegesserie. Und Kiray machte aus der Not eine Tugend, spielte von da an jede Partie mit der Glückshose, die später auch zum Merchandising-Artikel wurde.

Keystone

Eine weite, ausgeleierte, graue Jogginghose im Stil der Achtziger, mit Schnürung an der Taille, die Stulpen über den Bund gestülpt: Dieses Outfit machte Gabor Kiraly zum Kult. Dabei war es purer Zufall. Zu seiner Anfangszeit bei Haladas Szombathely fehlte bei einem Spiel die schwarze Hose; es gab bloss diese graue. Es war der Anfang einer Siegesserie. Und Kiray machte aus der Not eine Tugend, spielte von da an jede Partie mit der Glückshose, die später auch zum Merchandising-Artikel wurde.

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Warum wurden Sie Torhüter?
Als ich Junior bei Haladas war, das ist der Klub in dieser Stadt, gab es einen Torhüter namens Peter Hegedüsch. Er war ein Spektakel, machte Flickflacks während der Spiele, die Abwürfe zielte er via eigene Latte zu seinen Vorderleuten. Alle wollten so sein wie er. Ich habe alle Tricks von ihm gelernt.

Sie haben später auch spektakuläre Abwürfe gemacht, an der EM 2016 beispielsweise einen zwischen den Beinen hindurch. Den Lattenwurf haben Sie nie gewagt, oder?
Im Training schon, im Spiel nicht. Ich erinnere mich an ein Heimspiel mit Hertha gegen den HSV, es war das letzte Spiel der Saison, es ging um nichts. Die Zuschauer skandierten, ich solle den Lattenwurf machen. Ich nahm den Ball, kehrte mich um, tat, als würde ich ihn aufs eigene Tor werfen. Im Stadion wurde es totenstill. Doch unser Trainer, es war Jürgen Röber, hatte fast einen Herzinfarkt. So blieb es bei der Finte.

Welches war die grösste Herausforderung in Ihrer Karriere?
Das Torhüterspiel hat sich so rasant entwickelt, da musste man am Ball bleiben. Die Regel, dass man den Rückpass nicht mehr in die Hände nehmen durfte, hat viel verändert. Mit 26 habe ich zum ersten Mal den Pass auch mit dem linken Fuss gespielt, vorher musste ich das nicht. Die Goalies mussten immer flexibler werden, technisch stärker, beidfüssig, mental reifer, gedanklich schneller. Diese Entwicklung musste man mitmachen, sonst war man weg. 

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Welches war der emotionalste Moment in Ihrer Karriere?
Es gab so viele. Unvergesslich ist mein erstes Länderspiel 1998. Unser Fussball lag am Boden. Ungarn hatte zuvor gegen Jugoslawien 1:7 und 0:5 verloren. Es musste etwas passieren, ein Umbruch wurde eingeleitet, alles neu aufgestellt. Überraschend für viele wurde ich die neue Nummer 1.

Warum überraschend?
Als ich sechs Monate zuvor zu Hertha Berlin wechselte, trauten mir nicht viele den Durchbruch zu. Ich wurde in der Heimat sehr kritisch bewertet. Nun stand ich plötzlich in der Nationalmannschaft im Tor. Die Fans kamen mit 48 Bussen nach Wien, um unseren Neustart live zu erleben.

Wie ist das Spiel gelaufen?
Kaum hatte es begonnen, gab es schon einen Elfmeter für Österreich. Toni Polster schoss, ich hielt. Es war mein erster Ballkontakt. Unsere Fans skandierten meinen Namen, wir siegten 3:2, und nach dem Spiel weinte ich während des Interviews. Damals bat ich die ungarischen Fans, etwas Geduld mit uns zu haben. Als ich mit 40 bei der EM nach meinem letzten Länderspiel wieder ein Interview gab, bedankte ich mich bei den Fans für die Geduld. Damit war meine Karriere abgerundet.

Die EM 2016 war für den ungarischen Fussball sehr wichtig.
Endlich konnten wir uns wieder für eine Endrunde qualifizieren. Davor waren wir zuletzt 1972 an einer EM und 1986 an einer WM. Es gab also viele freudlose Jahre. Nun haben wir uns zum dritten Mal hintereinander für die EM qualifiziert, das zeigt die Entwicklung, die der ungarische Fussball gemacht hat.

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Wie stark schätzen Sie die aktuelle ungarische Mannschaft ein?
Sie besticht durch den Mannschaftsgeist und die Kompaktheit. Hier ist jeder bereit, dem anderen zu helfen. Marco Rossi hat einen grossen Anteil daran. Er ist ein grossartiger Trainer mit einem guten Gespür dafür, wie er die Mannschaft zusammensetzen muss, damit sie menschlich funktioniert.

Ist man in Ungarn zufrieden mit dem Erreichen der Endrunde oder wird das Weiterkommen erwartet?
Das Überstehen der Gruppenphase wäre sehr wichtig, um einen nächsten Schritt nach vorne zu machen. Die Erwartungshaltung ist dementsprechend hoch.

Wie wird die Schweiz eingeschätzt?
Bei Deutschland und bei den Schotten wissen wir ungefähr, was auf uns zukommt. Bei den Schweizern ist das anders. Sie sind schwierig einzuschätzen, weil sie in einem Spiel sehr stark auftreten und in einem anderen wieder überraschend schwach. Ich glaube, diese Gruppe ist sehr ausgeglichen und jedes Team darf sich Chancen aufs Weiterkommen ausrechnen.

Ungarn startet die EM gegen die Schweiz – Ihr Tipp?
Ein sehr wichtiges Spiel, die Chancen liegen für beide bei 50 Prozent.

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Wie wichtig ist es für Ungarn als Land, dass die Nationalmannschaft Erfolg hat?
Das Leben in Ungarn ist eine Herausforderung, wie in anderen Ländern auch. Die Welt verändert sich. Aber meine Meinung ist, man soll nicht jammern, sondern etwas wagen und tun, initiativ sein, einen Beitrag leisten, dass es besser wird. So wie wir das hier mit dieser Akademie machen wollen, wo wir Werte vermitteln wie Toleranz, Zusammenhalt und Respekt. Das Leben soll Spass machen und einen Sinn ergeben. Die Nationalmannschaft kann mit guten Leistungen und einem guten Auftreten motivieren und Freude machen, den Menschen ein gutes Gefühl geben. Das ist schon viel.

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