FC Stade-Lausanne-Ouchy
FC Stade-Lausanne-Ouchy
2:1
FC Luzern
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FC Stade-Lausanne-Ouchy
FC Stade-Lausanne-Ouchy
Beendet
2:1
FC Luzern
FC Luzern
Barbet 4'
Bah 17'
04.02.2026, 21:22 Uhr

90. Minute (+5)

Lausanne-Ouchy trifft in der Liga am kommenden Sonntag um 14:00 Uhr auswärts auf Xamax und sie wollen diesen Schwung mit Sicherheit mitnehmen. Der Gegner im Cup-Halbfinal wird noch ausgelost zwischen Yverdon, den Grasshoppers und entweder St. Gallen oder Basel. Auch für Luzern geht es zurück in den Liga-Alltag - das Team von Mario Frick trifft am Samstag um 18:00 Uhr auf Sion.

04.02.2026, 21:18 Uhr

Für die Zentralschweizer ist das Cup-Abenteuer also in Lausanne zu Ende und man stürzt weiter in die Krise. Der FC Stade-Lausanne-Ouchy steht sensationell im Halbfinale des diesjährigen Schweizer Cups und wirft nach Winterthur eine weitere Super League Mannschaft aus dem Wettbewerb.

04.02.2026, 21:16 Uhr

Je länger das Spiel dauerte desto mehr versuchte Luzern über Flanken erfolgreich zu sein und so eine Flanke fand in der 87. Minute dann auch Ferreira, der verkürzen konnte. In der Nachspielzeit kamen die Gäste dem Ausgleich dann nochmals sehr nahe, es sollte allerdings nicht sein. In der Summe geht dieser Sieg auch in Ordnung, da Luzern über das gesamte Spiel sehr wenig gezeigt hat.

04.02.2026, 21:14 Uhr

Stade-Lausanne-Ouchy schafft es hier tatsächlich den Sieg über die Zeit zu bringen! Luzern kam deutlich entschlossener aus der Pause und macht gleich von Beginn an mehr Druck. Dennoch hatte Luzern weiterhin grosse Mühe sich zwingende Torchancen zu erspielen und Lausanne-Ouchy hielt stark dagegen. Die Heimmannschaft versteckte sich weiterhin nicht und setzte offensiv immer wieder Akzente. Es entwickelte sich immer mehr ein hart umkämpftes Spiel mit wenigen Torszenen.

04.02.2026, 21:12 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+8)

Spielende (2:1)

04.02.2026, 21:09 Uhr

90. Minute (+5)

Riesentat von da Silva! Villiger mit dem Abschluss im Strafraum, der noch abgelenkt wird. Da Silva lenkt den Ball mirakulös um dem Pfosten.

04.02.2026, 21:07 Uhr

90. Minute (+3)

Grosses Durcheinander im Strafraum der Waadtländer. Schlussendlich kommt Bajrami zum Abschluss, der Ball kullert aber am Tor vorbei.

04.02.2026, 21:06 Uhr

90. Minute (+2)

Di Giusto mit einem starken Abschluss nach guter Hacken-Vorarbeit von Villiger. Der Schuss geht aber ins Aussennetz.

04.02.2026, 21:06 Uhr

90. Minute (+1)

Es werden hier mindestens 7 Minuten nachgespielt.

04.02.2026, 21:03 Uhr

89. Minute

Villiger mit einem Fallrückzieher - der Ball geht aber deutlich drüber.

Cup-Überraschung perfekt
Challenge-Ligist SLO wirft Luzern im Viertelfinal raus

Nächster Rückschlag für Luzern – nach schwierigen Monaten in der Meisterschaft verliert der FCL bei Stade-Lausanne-Ouchy mit 1:2 und muss im Cup-Viertelfinal die Segel streichen.
1/8
Luzern – hier Pius Dorn gegen Bastien Conus – läuft mehrheitlich hinterher.
Foto: keystone-sda.ch
Alain Kunz, Thomas Freiburghaus und Christian Müller

Das Spiel

Das Stadion mag wohl historisch sein und mit dem Zusatz «Olympiastadion» versehen. Aber die Pontaise scheint aus den Kriegsjahren zu kommen, es ist düster, es zieht, das Geläuf ist miserabel und die Ränge grösstenteils leer. Ein Stadion als wunderbares Grab für Träume von Oberklassigen. Vor drei Jahren stieg der FC Sion dort in der Barrage ab. Heuer musste Winterthur seine Cupträume hoch über Lausanne begraben. Und Luzern beginnt denn auch genau wie ein Team, das an diesem Ort keinen Bock hat auf seriöse Arbeit. Nach drei Minuten und 13 Sekunden kann der französische Innenverteidiger Barbet völlig unbedrängt zum 1:0 für Stade-Lausanne-Ouchy einnetzen, mit einem schönen Volley, zugegeben. Dann prüft Tritten FCL-Keeper Loretz mit einem giftigen Aufsetzer. Der Keeper besteht den Test. Doch in der 17. Minute ist der Aufsetzer von Bah supergiftig – und Loretz kann diesmal nicht parieren.

Zu viel für FCL-Coach Mario Frick. Er nimmt zwei Wechsel nach 23 Minuten vor. Knezevic musss verletzt raus. Levin Winkler als Bauernopfer des miserablen Auftritts. Der Baselbieter ist ausser sich, zerreisst erst sein Shirt und tritt dann in eine Abfalltonne und die Wand der Ersatzbank. Der Frust ist nachvollziehbar.

Doch auch ohne Winkler bringt der FCL nichts auf die Reihe. Einzig Owusu hat eine Topchance, versucht Da Silva völlig freistehend aus sieben Metern mit brachialer Gewalt zu bezwingen. Der Keeper des Challenge-Ligisten behält die Oberhand. Und, noch viel erschreckender: Das war in der 35. Minute. Trotz mehr Engagement werden sich die Innerschweizer in den verbleibenden sechzig Minuten eine einzige bessere Torchance erarbeiten, die Ferraira in der 87. Minute nach einer Di-Giusto-Hereingabe zum 1:2 verwertet. Di Giusto, Bajrami und Villiger versuchens in der Nachspielzeit noch. Vergebens.

Und so wird auf der Pontaise ein weiterer Traum begraben. Derjenige vom vierten Cupsieg des FCL. Und die Diskussionen um die Person Mario Frick ebben so natürlich auch nicht ab.

Die Tore

4. Minute, Théo Barbet, 1:0. Bei einem Eckball löst sich Barbet von seinem Bewacher Freimann und trifft per Direktabnahme zur Führung. 

17. Minute, Keasse Bah, 2:0. Bah zieht zur Minute und zieht mit seinem starken linken Fuss aus 20 Metern ab. Luzern-Goalie Loretz verschätzt sich und greift beim tückischen Aufsetzer ins Leere. 

86. Minute, Lucas Ferreira, 2:1. Nach einer Flanke geht Ferreira in der Mitte vergessen. Der Anschlusstreffer kommt aber zu spät. 

Der Beste

Der französische Innenverteidiger Théo Barbet legt früh die Grundrichtung dieses Spiels mit seinem 1:0 fest. Danach hat er seinen Laden hinten im Griff. Was gegen wenig inspirierte Luzerner Angreifer auch kein spezielles Kunststück ist. 

Das gab zu reden

Kein VAR auf der Pontaise, obwohl Stade-Lausanne-Ouchy sehr wohl in der VAR-Ära in der Super League spielte und es sich um einen Viertelfinal handelt. Das soll einer verstehen …

Der Schlechteste

Bung Meng Freimann macht aus seinem Gegenspieler das, was sein Name suggeriert: einen freien Mann. Und das hat Folgen. Vor allem beim ersten Tor der Roten, als er Barbet komplett blank stehenlässt.

Der Schiedsrichter

Gute Arbeit von Sven Wolfensberger, der das verVARloste Spiel ohne grössere Probleme über die Runde bringt.

Die Fans

Mittwochabend 19.15 Uhr. Temperaturen um den Gefrierpunkt. Dennoch finden viele Innerschweizer Fans den Weg nach Lausanne. Jedenfalls hat der Super-Ligist ein Heimspiel, denn die Mehrheit der 1376 im Stadion Anwesenden hat die Luzerner unterstützt.


So gehts weiter

Luzern muss am Samstag in Sion ran (18 Uhr). SLO reist am Sonntag zu Xamax (14 Uhr). Die Cup-Halbfinals werden am 18. und 19. April gespielt. 

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