Winti kam besser, reifer, effizienter aus der Pause. Anfangs hielt Schaffhausen wie gewohnt dagegen, doch ab dem 0:1 in der 487. Minute durch Chiapetta wurde es vorerst brüchiger. Wenn auch der Mut der Schaffhauser noch nicht abebbte. Erst das Tor von Roman Buess zum 2:0 war dann der eigentliche Bruch bzw. der Durchbruch für Winterthur. Ab dann konnten sie immer mehr die Kontrolle übers Spiel übernehmen, und Schaffhausen ging die Luft zunehmend aus. Die zwei speziellen Tore von Silvan Sidler, ein lockerer Heber aus ca. 18 Metern über Goalie de Nitti war der Hingucker des Tages; und dann der Luftschuss von Harperink, der den Ball ins eigene Tor buchsierte. 4:0 ist deutlich. Ist für die so lange so mutigen Schaffhauser aber viel zu hoch. Winti hat in Hälfte zwei den Sieg souverän herbeigespielt, aber trotzdem: Schaffhausen hat sich lange Zeit mit cleverem Spiel sehr gut gehalten. So hart das Resultat aussieht: Das Spiel könnte beiden Teams Mut machen aufgrund des gezeigten Fussballs.
Hunziker verpasst das 5:O, weil Gianni de Nitti einen etwas gewagten Ausflug leistet.
Die Sache ist nun längst gegessen. Aber im Stadion herrscht immer noch eine recht belebte Atmosphäre, auch wenn die Winti-Fans domineiren.
Au weija! Das ging nun schnell: Solange gut gestanden, so aktiv, und dann in so kurzer Zeit vier Hütten zu bekommen. Das ist hart für Schaffhausen!
Statt zu klären, fabriziert er vor dem Tor ein 'Luftschuss', schlägt über den Ball, wobei er den Ball doch noch berührt. Das reicht, dass der Ball ins Tor fliegt. Was für ein Pech.
Jankewitz für Schneider, Beyer für Malunuvu.
Rüger für Soro.
Traumtor von Silvan Sidler. Ein unerwartetet Heber überrascht alle, auch Golaie de Nitti!
Verständlicherweise ist der Biss der Schaffhauser Mannschaft etwas erschlafft



