So tickt Bayerns Triple-Trainer Flick
3:03
1:0 im CL-Final über PSG:Bayern München holt das Triple

Holt er jetzt Kumpel Messi?
Neymar im Tal der Tränen

Tränen statt Triumph: Für PSG-Superstar Neymar (28) endet die Champions-League-Saison erneut mit einer Enttäuschung. Holt er sich nun Verstärkung aus Barcelona?
Kommentieren
1/8
Die Münchner Hansi Flick (l.) und David Alaba (r.) versuchen, Neymar zu trösten.
Foto: keystone-sda.ch

Der teuerste Fussballer der Welt ist am Sonntagabend in Lissabon auch der einsamste Mensch der Welt!

PSG-Stürmer Neymar vergiesst unmittelbar nach dem 0:1 im Champions-League-Final gegen die Bayern Tränen der Enttäuschung. Die grosse sportliche Geste von Kontrahent David Alaba, der den Brasilianer in den Arm nimmt, kann den Superstar nicht trösten. Auch dass später der gefeierte Bayern-Trainer Hansi Flick hinzukommt, tut der Trauer keinen Abbruch – Neymar weint auf der Bank weiter.

Selbst bei der Siegerehrung muss er noch eine Träne aus dem Gesicht wischen. Den Henkelpott für den europäischen Klassenprimus darf er immerhin mal anfassen. In die Höhe stemmt ihn wenig später aber der im Final erneut unbezwingbare Bayern-Keeper Manuel Neuer. Neymar, für den die katarischen Geldgeber 2017 222 Mio. Euro an den FC Barcelona überwiesen, bleibt das Versprechen vom Champions-League-Sieg erneut schuldig.

Bleibt die Frage, wie es mit dem 28-Jährigen und Paris Saint-Germain weitergeht. Gemäss der «Gazzetta dello Sport» soll der Stürmer versuchen, seinen Kumpel Lionel Messi an die Seine zu locken. Von 2013 bis 2017 wirbelten der Brasil-Star und der Argentinier für Barcelona die gegnerischen Defensivreihen durcheinander. Neymars Abgang vor drei Jahren passte Messi überhaupt nicht in den Kram. Wegen Differenzen mit Barça-Boss Josep Bartomeu und nach der 2:8-Klatsche gegen die Bayern soll er nun selbst vor einer Flucht aus Katalonien stehen. Kommt es zur grossen Wiedervereinigung mit Neymar? Neben PSG buhlen auch Manchester City und Inter Mailand um den Gaucho.

Aber zurück zu Neymar: Diesem unterläuft nach der Finalniederlage ein Fauxpas, der in den sozialen Medien für Lacher sorgt. Anstatt den Bayern gratuliert er aufgrund eines vergessenen «n» via Twitter Bayer Leverkusen. Eine oft gesehene Verwechslung, welche der spanische Account des Bundesligisten gerne aufnimmt: «Ich weiss nicht, warum du uns gratulierst, aber danke.» Neymar dürfte es weit lockerer wegstecken als den verlorenen Champions-League-Final. (red)

So antwortet der spanische Bayer-Account auf Neymars Verwechslung.
Foto: Screenshot Twitter
Champions League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Arsenal FC
Arsenal FC
6
16
18
2
Bayern München
Bayern München
6
11
15
3
Paris Saint-Germain
Paris Saint-Germain
6
11
13
4
Manchester City
Manchester City
6
6
13
5
Atalanta BC
Atalanta BC
6
2
13
6
Inter Mailand
Inter Mailand
6
8
12
7
Real Madrid
Real Madrid
6
6
12
8
Atletico Madrid
Atletico Madrid
6
3
12
9
Liverpool FC
Liverpool FC
6
3
12
10
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
6
6
11
11
Tottenham Hotspur
Tottenham Hotspur
6
6
11
12
Newcastle United
Newcastle United
6
7
10
13
Chelsea FC
Chelsea FC
6
5
10
14
Sporting Lissabon
Sporting Lissabon
6
4
10
15
FC Barcelona
FC Barcelona
6
3
10
16
Olympique Marseille
Olympique Marseille
6
3
9
17
Juventus Turin
Juventus Turin
6
2
9
18
Galatasaray SK
Galatasaray SK
6
0
9
19
AS Monaco
AS Monaco
6
-1
9
20
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
6
-2
9
21
PSV Eindhoven
PSV Eindhoven
6
4
8
22
Qarabag FK
Qarabag FK
6
-3
7
23
SSC Neapel
SSC Neapel
6
-5
7
24
FC Kopenhagen
FC Kopenhagen
6
-6
7
25
SL Benfica
SL Benfica
6
-2
6
26
Pafos FC
Pafos FC
6
-5
6
27
Union Saint-Gilloise
Union Saint-Gilloise
6
-8
6
28
Athletic Bilbao
Athletic Bilbao
6
-5
5
29
Olympiakos Piräus
Olympiakos Piräus
6
-7
5
30
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
6
-8
4
31
FC Brügge
FC Brügge
6
-8
4
32
Bodö/Glimt
Bodö/Glimt
6
-4
3
33
SK Slavia Prag
SK Slavia Prag
6
-9
3
34
Ajax Amsterdam
Ajax Amsterdam
6
-13
3
35
Villarreal CF
Villarreal CF
6
-9
1
36
FC Kairat Almaty
FC Kairat Almaty
6
-11
1
Playoffs
Qualifikationsspiele
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen