«Hätte mir Aussagen erspart»
Akanji-Interview stösst BVB-Boss sauer auf

BVB-Sportchef Sebastian Kehl wirft Nati-Star Manuel Akanji (27) nach seinem Blick-Interview unfaires Nachtreten vor. Vor dem CL-Knüller Manchester City gegen Dortmund sagte der Deutsche, dass er sich die Aussagen hätte sparen können.
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BVB-Sportchef Sebastian Kehl hat wenig Freude an Akanjis Aussagen.
Foto: imago/Kirchner-Media

Die Aussagen von Manuel Akanji im Blick-Interview kommen bei seinem Ex-Verein Borussia Dortmund so gar nicht gut an.

Vor dem Champions-League-Spiel des BVB gegen Man City übt BVB-Sportchef Sebastian Kehl (42) Kritik: «Über das Thema Akanji wurde viel geschrieben. Er hat uns früh gesagt, dass er den Verein verlassen möchte, und dann haben wir zwei neue Innenverteidiger geholt. Wir hätten gerne mit ihm verlängert. Trotzdem hätte ich mir an seiner Stelle diese Aussagen erspart.»

Ist Manchester United wirklich sein Lieblingsklub?
4:43
Nati-Star Akanji klärt auf:Ist Manchester United wirklich sein Lieblingsklub?

Manuel Akanji wechselte am Deadline Day zu Manchester City. Dies, nachdem er beim BVB aufgrund seines Wechselwunsches ausgebootet worden war. Zwar durfte er noch mit den Borussen mittrainieren. Mit Niklas Süle und Nico Schlotterbeck wurden dem 27-Jährigen aber zwei neue Verteidiger vor die Nase gesetzt. Nach der Ausbootung übte Akanji im Blick leichte Kritik am Verhalten des BVB. Diese wurden nicht nur in deutschen Medien, sondern offensichtlich auch beim BVB als fieses Nachtreten aufgefasst.

BVB-Coach Terzic beschwichtigt

Auch Dortmund-Coach Edin Terzic (39) äusserte sich vor dem Spiel noch zu den Aussagen Akanjis. Terzic nahm diese aber lockerer, als sein Vorgesetzter Sebastian Kehl: «Ich freue mich für Manu, dass er sich seinen Wunsch erfüllt hat und es geklappt hat mit dem Wechsel zu einem Top-Verein, wenn auch erst am Deadline Day. Und wir freuen uns, ihn wieder zu sehen.»

Weil Akanji nicht mehr spielte, sei es zwischenzeitlich zwar «keine leichte Situation» gewesen, «weder für Manu noch für uns», erklärte Terzic weiter.

Akanji steht bei BVB-Gegentor im Schilf

Das Aufeinandertreffen gegen seinen Ex-Klub konnten die Neo-Citizens Akanji und Erling Haaland mit 2:1 für sich entscheiden. Zwar waren es ausgerechnet die beiden Ex-Dortmunder, die bei einer Reus-Flanke pennen und Jude Bellingham den Führungstreffer ermöglichen. John Stones und Erling Haaland drehten das Spiel aber in den Schlussminuten noch. (hon)

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Champions League 26/27
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Paris Saint-Germain
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Bayern München
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FC Barcelona
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Manchester United
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Como 1907
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Sporting Lissabon
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VfB Stuttgart
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Manchester City
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Aston Villa
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Real Betis Balompie
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Borussia Dortmund
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Liverpool FC
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Real Madrid
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Arsenal FC
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AEK Athen
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FC Shakhtar Donetsk
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Fenerbahce Istanbul
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PSV Eindhoven
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Atletico Madrid
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